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Dachboden

Schnell gemacht und höchst effektiv

Bis zu 50 Prozent der aufgewendeten Heizenergie können über ein ungedämmtes Dach bzw. Dachgeschoss abfließen, selbst wenn bei Altbauten die Dachschrägen des bewohnten Bereichs oftmals einen Mindest-Dämmstandard aufweisen. Das größte "Dämmpotenzial" steckt nach wie vor in der Decke oder besser im Dachboden darüber. Denn die mit Gipskarton oder einer verputzten Trägerplatte bekleidete Betondecke bzw. Holzbalkenlage ist oftmals schlecht oder gar nicht gedämmt.

Effektive Dämmung leisten hier die Dachboden-Dämmplatten 3818 und 3819. Einfach und schnell auf dem Dachboden verlegt, stellen sie die "Wärmebrücke" kalt. Die Dämmplatten können zudem als Trockenestrichelemente mit normaler Gehbelastung eingesetzt werden. So tragen sie zur deutlichen Verbesserung des Wärmedämmstandards bei – und sind eine ideale Grundlage zur sofortigen oder späteren Nutzung des Dachraums.



Für höchste Dämmwerte und mechanische Belastbarkeit

Die Dachboden-Dämmplatten 3818 und 3819 bestehen aus druckbelastbarem, expandiertem Polystyrol-Hartschaum nach EN 13163, kombiniert mit Spanplatten der Güteklasse V 100.

Die Details:

  • 19 mm dicke Spanplatten – mit umlaufender Nut und Feder ausgerüstet
  • Baustoffklasse: B2, normal entflammbar nach DIN 4102
  • Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(m*K) bzw. 0,032 W/(m*K)
  • Plattenformat: 120x60 cm bei einem Nutzmaß von 119x59 cm
  • erhältlich in Gesamtdicken von 40, 50, 60, 80, 100, 120, 140, 160, 180, 200, 220, 240 und 260 mm

Kellerdecke

Energieeinsparpotenziale nutzen

Nicht nur Fassadenflächen bieten Einsparpotenziale für Heizkosten, sondern auch die Kellerdecke: Bis zu 20 Prozent der Heizwärme kann ins Untergeschoss abfließen. Wärmedämm-Maßnahmen reduzieren diesen Heizwärmeverlust – und schaffen zudem ein angenehmes Raumklima.



Qju-Up

Mit dem patentierten WDV-System Qju lassen sich auch im Kellerbereich die Vorteile des innovativen Klebeverfahrens nutzen. Wie bei der Fassadendämmung wird der Qju Klebeschaum 3700 auf Polyurethan-Basis zur Verklebung der EPS-Hartschaum-Dämmplatten eingesetzt.

Die problemlose Verklebung über Kopf macht der einzigartige Qju Fixierungswinkel möglich. Er verhindert, dass die Dämmplatten aufgrund der typischen, geringen Kohäsionskraft von frisch ausgebrachten PU-Schäumen herabfallen.

Die Kombination von Qju Klebeschaum und Qju Fixierungswinkel bietet zahlreiche Vorteile – auch im Vergleich zur konventionellen Verklebung mit mineralischen Materialien.

Die Vorteile von Qju-Up:

  • schnelle, einfache und saubere Verarbeitung
  • geringe Rüstzeiten: kein Anrühren des Klebers notwendig, kein Wasser und kein Strom erforderlich, kein mühsamer Klebertransport, kaum Reinigungszeiten
  • geringe körperliche Belastung
Vor Beginn der Arbeiten ...

... wird der Untergrund geprüft

Der Qju Klebeschaum ...

... wird aufgebracht

Der Qju Fixierungswinkel ...

... ermöglicht die Überkopfverklebung

Anbringen der Dämmplatten ...

... und folgende Fixierung

Mineralwolle-Systeme: Brandschutz realisieren

Sind nicht brennbare Materialien zur Kellerdeckendämmung gefordert, sind mineralische Lösungen die erste Wahl. Alle mineralischen Dämmsysteme sind nach DIN 4102 mit der Baustoffklasse „nicht brennbar, A1“ zertifiziert. Dies ist beispielweise bei der Dämmung eines Fluchtweges relevant. Die Kellerdecken-Dämmplatten 3653 und 3654 smartline bieten hervorragende Dämmeigenschaften  und außerdem eine optische Aufwertung.

Verarbeitung: Die mineralischen Kellerdecken-Dämmplatten werden vollflächig mit mineralischem Kleber verklebt. Möglich ist auch ein reines Dübelverfahren zur Deckenbefestigung  außer bei der Kellerdecken-Dämmplatte 3655 DLF.

125 Jahre Brillux

Dämmsysteme Fassade

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Sockeldämmung

Erdberührte Bauteile der Außenwand sind häufig der Grund für ein Entweichen der Heizwärme. Eine Sockeldämmung beseitigt diese Schwachstelle.

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