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Schule, Köln

Das "Kükenhaus" in Weidenpesch.

Bautafel

Standort Neusser Straße 605, 50737 Köln

Bauherr Gebäudewirtschaft Köln, Köln

Planung dorn architekten bda, Köln

Ausführung Heidecke Malerwerkstätten, Köln

  • <p>Das &quot;Kükenhaus&quot; in Weidenpesch wurde 1874 als Grundschule gebaut und markiert einen Meilenstein in der Entwicklung des damals noch ländlichen Ortes.</p>

    Das "Kükenhaus" in Weidenpesch wurde 1874 als Grundschule gebaut und markiert einen Meilenstein in der Entwicklung des damals noch ländlichen Ortes.

  • <p>Die Idee eines &quot;Zwillingshauses&quot; wurde von den Planern wunderbar umgesetzt.</p>

    Die Idee eines "Zwillingshauses" wurde von den Planern wunderbar umgesetzt.

  • <p>Die zweieiigen Zwillinge entwickeln sich in zwei Richtungen und sind doch maßlich über einen Verbindungsblock als Fuge getrennt und vereint.</p>

    Die zweieiigen Zwillinge entwickeln sich in zwei Richtungen und sind doch maßlich über einen Verbindungsblock als Fuge getrennt und vereint.

  • <p>Trotz der Restaurierung hat das alte Haus seine Sprache behalten.</p>

    Trotz der Restaurierung hat das alte Haus seine Sprache behalten.

  • <p>Ein Blick auf den Eingangsbereich des Altbaus.</p>

    Ein Blick auf den Eingangsbereich des Altbaus.

  • <p>Das alte Haus in seinem sorgfältigen Farbkonzept.</p>

    Das alte Haus in seinem sorgfältigen Farbkonzept.

  • <p>Die Farbplanung der Innenräume ist vorbildlich als eine eigene Planungsleistung ablesbar.</p>

    Die Farbplanung der Innenräume ist vorbildlich als eine eigene Planungsleistung ablesbar.

Das "Kükenhaus" in Weidenpesch wurde 1874 als Grundschule gebaut und markiert einen Meilenstein in der Entwicklung des damals noch ländlichen Ortes. An das heute als Ganztagsschule genutzte Gebäude stellt der Schulalltag ganz andere Anforderungen. Pausenräume, eine Mensa und neue Verwaltungsräume ergänzen die Schulräume des Altbaus, dessen alte Raumstruktur wiederhergestellt wurde.

Die Idee eines "Zwillingshauses" wurde von den Planern wunderbar umgesetzt. So wünscht man sich die Begegnung von Generationen. Trotz aller Restaurierung hat das alte Haus in seinem sorgfältigen Farbkonzept seine Sprache behalten.

Die Farbplanung der Innenräume ist vorbildlich als eine eigene Planungsleistung ablesbar. Die zweieiigen Zwillinge entwickeln sich in zwei Richtungen und sind doch maßlich über einen grünen Verbindungsblock als Fuge getrennt und vereint. Doch bleibt das alte Haus maßgeblich, die Formwiederholung fällt etwas kleiner aus. Die Henne lebt mit dem Küken selbstverständlich zusammen, auch wenn der Neubau sich in der Farbe des Gefieders von ihr unterscheidet.

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