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St. Martin Tower, Frankfurt

Konsequent anders.

Bautafel

Standort Franklinstraße 61-63, 60486 Frankfurt

Bauherr Immo Hansa Beteiligungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main

Planung msm meyer schmitz-morkramer, Frankfurt am Main

Ausführung Malergeschäft Huniek, Wiesbaden

  • <p>Die vertikale Leichtmetallfassade „streckt“ das Gebäude.</p>

    Die vertikale Leichtmetallfassade „streckt“ das Gebäude.

  • <p>Maximale Beleuchtung durch intelligente Gebäudeformen.</p>

    Maximale Beleuchtung durch intelligente Gebäudeformen.

  • <p>Ein neues Wahrzeichen für Frankfurt.</p>

    Ein neues Wahrzeichen für Frankfurt.

  • <p>Die Dachterrasse ist eine der vielen attraktiven Außenflächen, die der Tower zu bieten hat. &nbsp;</p>

    Die Dachterrasse ist eine der vielen attraktiven Außenflächen, die der Tower zu bieten hat.  

  • <p>Hochwertige Materialien.</p>

    Hochwertige Materialien.

  • <p>Helle und luftige Besprechungsräume.</p>

    Helle und luftige Besprechungsräume.

  • <p>Hochwertiger Full-Service.</p>

    Hochwertiger Full-Service.

  • <p>Der Full-Service findet sich ebenfalls im hauseigenen Fitnesscenter wieder.</p>

    Der Full-Service findet sich ebenfalls im hauseigenen Fitnesscenter wieder.

Federleicht schwingen sich die eleganten Fassaden des von msm meyer schmitz-morkramer entwickelten St. Martin Towers im Frankfurter Westen gen Himmel. Mit seiner puristisch filigranen Formensprache im Schwarz-Weiß-Kontrast wirkt der Solitärbaukörper kühl und zeichenhaft. Ganz anders das durch Materialität und Farbe geprägte Innere des Bürogebäudes.

Zwei Bürogebäude, deren eindrucksvolle Architekturen durch eine zentrale Plaza und Grünflächen miteinander verbunden sind. Wie sein Namensgeber – der Bischof St. Martin von Tours – ist der St. Martin Tower konsequent, geradlinig und offen. Das Ensemble besteht aus dem flügelförmigen 18-stöckigen Tower und dem u-förmigen siebenstöckigen Wing. Minimierte Gebäudekerne und eine intelligente, schlanke Aufteilung ließen optimale Bürotiefen und lange Fensterabwicklungen entstehen. Dank der U-Form des Wings haben alle Räume Tageslicht. Trotz enger baurechtlicher Vorgaben gelang es msm meyer schmitz-morkramer, dem Hochhaus durch die zweigeschossige Fassadengliederung des Turms und Gebäudefugen an den schmalen Stirnseiten eine elegante und leichte Außenwirkung zu verleihen.

Die konsequente klare schwarz-weiße Farbgebung lässt Kontur und Schattenwirkung der lichten vertikalen Leichtmetallfassade optimal zur Geltung kommen. Die Materialität des Turms findet sich auch im Flügel wieder. Dessen Fassade ist ebenfalls vertikal ausgerichtet, jedoch im Gegensatz zum Tower eingeschossig gegliedert. Proportion und Materialität verbinden Flügel und Turm zu einer harmonischen und zugleich spannungsreichen Einheit. Die detailreiche Gestaltung der zentralen Plaza unterstreicht den hohen städtebaulichen Anspruch und das planerische Leitmotiv des St. Martin Towers.

Mit dem Full-Service-Angebot überzeugte der St. Martin Tower auch die hochkarätige Jury des German Design Award und erhielt für das Jahr 2017 den Preis für „zukunftsorientierte Büroarchitektur 4.0“ mit Fokus auf „Excellent Communications Design“. So wie bei Planung und Konzeptionierung des Bürogebäudes viel Wert auf das Wohlbefinden der Nutzer gelegt wurde, standen auch bei der Innengestaltung die gewachsenen Ansprüche und Bedürfnisse nachhaltig denkender Unternehmer im Mittelpunkt. Das in Kooperation mit PurPur Interior Concepts entwickelte Interior Design hat durch den selbstbewussten, souveränen Umgang mit Farbe und Materialität Hotelcharakter – eine Atmosphäre mit hoher Aufenthaltsqualität.

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