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Mit der Wirtschaftsschule Ingolstadt und der Stadtteilschule Lohbrügge in Hamburg Neue Kooperationen: "Brillux übernimmt.."

Brillux arbeitet ab sofort mit zwei neuen Schulen zusammen – und zwar mit der Wirtschaftsschule Ingolstadt und der Stadtteilschule Lohbrügge in Hamburg: Mit dem Projekt "Brillux übernimmt.." möchte das im Lack- und Farbenbereich tätige Unternehmen die Berufsorientierung in Schulen fördern und Nachwuchstalente finden. Aktuell engagiert sich Brillux bundesweit an 70 Kooperationsschulen und führt an zahlreichen weiteren Schulen regelmäßig Projekte durch.

Wenn Schulen und Betriebe an einem Strang ziehen, liegen die Vorteile für beide Seiten auf der Hand: Die Schüler können ein Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge entwickeln und differenzierte Einblicke in verschiedene Ausbildungsbereiche erhalten, etwa im kaufmännischen Bereich.

Brillux hat wiederum die Gelegenheit, potenzielle Auszubildende frühzeitig zu erkennen und zu fördern: So freut sich das Unternehmen bereits über einige Schüler, die im Nachgang des 2012 gestarteten Projekts "Brillux übernimmt.." zunächst ein Praktikum gemacht haben und nun eine Ausbildung absolvieren.

Was bietet Brillux?

Jede Partnerschaft mit einer Schule ist individuell und wird in der Regel mit einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung festgelegt. Zum Auftakt des Projekts besuchen Mitarbeiter aus der Brillux Niederlassung die Schulklasse. Um das Unternehmen, die Vielfalt der Berufsfelder und die Ausbildungsmöglichkeiten interaktiv und lebendig vorzustellen, greifen sie dabei auf einen speziellen Methodenkoffer zurück.

Zum Gegenbesuch kommen die Schüler dann in die Niederlassung: Die dortigen Auszubildenden geben ihnen eine Führung und lassen sich auch gern Löcher in den Bauch fragen. So können die Schüler einen direkten Einblick in die Tätigkeiten und Abläufe des Ausbildungsalltags erhalten.

Fit fürs Bewerbungsgespräch

Ein weiterer Bestandteil des Projekts "Brillux übernimmt.." sind zum Beispiel regelmäßige Bewerbungstrainings: Hierbei können die Schüler ihre Bewerbungsunterlagen überprüfen lassen und sich in simulierten Vorstellungsgesprächen ausprobieren, um sich ganz gezielt auf die Suche nach einem Ausbildungsplatz vorzubereiten.

Häufig knüpfen die Jugendlichen dabei bereits erste Kontakte zu zukünftigen Ausbildern und Azubi-Kollegen im Unternehmen. Weiterhin können Schülerbetriebspraktika, das Vorstellen von Berufsbildern durch Auszubildende oder projektorientierter Unterricht dazugehören.

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