Wenn Sie sich jetzt fragen, wie man das besser machen kann, lautet die Antwort:
Werden Sie Brillux Ausbildungspartner! Damit haben Sie exklusiven Zugriff auf eine ständig wachsende Sammlung von Checklisten, Leitfäden, Musteranschreiben und vieles mehr für ein erfolgreiches Ausbildungskonzept. So können Sie den gesamten Prozess vom Vorstellungsgespräch bis zur Prüfung in hoher Ausbildungsqualität abwickeln.
Übrigens stehen Ihnen hier auch Vorlagen für die Gestaltung von Praktika zur Verfügung.
Alles bestens vorbereitet
Hohe Qualität bei der Ausbildung? Nichts leichter als das!
Wenn die Ausbildung gut ist, dann profitieren alle davon. Die Auszubildenden selbst sind motivierter, ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Und der Betrieb kann sich darüber freuen, dass sie nicht vorzeitig abbrechen und im besten Fall übernommen werden können. Eine Ausbildung von hoher Qualität bringt aber auch ordentlich Arbeit mit sich: von der Planung und Organisation über etablierte Kommunikationsroutinen mit dem Nachwuchs bis hin zur Beurteilung und gezielten Förderung – und nicht zuletzt die Formalitäten rund um Berufsschule und Co.
Allgemeine Informationen
Verordnung über die Berufsausbildung im Maler- und Lackierergewerbe vom 29. Juni 2021
Mit Beginn der Ausbildung ab August 2021 bildet die neue Ausbildungsverordnung vom 29. Juni 2021 die Grundlage für das Ausbildungsverhältnis. In ihr sind unter anderem die neuen Fachrichtungen und Regelungen zur nun gestreckten Gesellenprüfung enthalten. Zudem wurde der an der Verordnung angeschlossene Rahmenlehrplan überarbeitet und dem aktuellen Stand der Technik angepasst.
Das Ausbilderhandbuch soll Sie als Ausbilder/-in und ausbildenden Betrieb rund um das Thema Ausbildung unterstützen. Finden Sie hier wichtige Informationen zur Erstausbildung, Eintragung in die Lehrlingsrolle, zum Ablauf der Gesellenprüfung und vieles mehr. Mithilfe des Inhaltsverzeichnisses finden Sie schnell zu Ihrem aktuellen Anliegen.
Alles zur Ausbildung
Haben Sie Kontakt mit einem potenziellen Bewerber, können Sie wesentliche Informationen über den Bewerbungsfragebogen erhalten. Hilfreich ist er zum Beispiel auf Messen oder in ähnlichen Situationen. Bringen Sie ihn zu Veranstaltungen mit und lassen ihn von den potentiellen Bewerbern ausfüllen.
Der Leitfaden für ein Vorstellungsgespräch mit einem/einer potenziellen Auszubildenden gibt Ihnen einige Fragen an die Hand, die Sie für sich nutzen können. Er dient lediglich zur Unterstützung, kann Anregungen geben oder Ihnen helfen, ein Gespräch erfolgreich durchzuführen. Am Ende kommt es aber immer auch auf die persönliche Einschätzung an.
Angesichts der eher geringen Ausbildungszahlen in Deutschland sind die Ausbildungsbetriebe dazu angehalten, regelmäßig das eigene Ausbildungsmarketing zu optimieren. In der Checkliste ”Qualität der Ausbildung” finden Sie Ideen und Anregungen zu verschiedenen Kooperationen und Handlungsspielräumen. Diese können das Marketing Ihres Unternehmens verbessern und die Zufriedenheit während der Ausbildungszeit erhöhen. Einiges davon werden Sie im Betrieb sicher schon umsetzen.
Das nachfolgende Dokument können Sie nutzen, um Ihre/-n Auszubildende/-n bei der zuständigen Berufsschule anzumelden. Informieren Sie sich bitte vor dem Ausfüllen des Dokuments darüber, ob die Berufsschule auf eigene Formblätter besteht oder ob es ggf. ein Online-Anmeldeverfahren gibt.
Welche Berufsschule für Ihre Region zuständige ist, erfahren Sie über Ihren Ausbildungsberater bei der Handwerkskammer.
Neue Situationen können bei jungen Menschen häufig herausfordernd, aber auch verunsichernd wirken. Um dem/der Auszubildenden einen möglichst einfachen Start zu ermöglichen, steht Ihnen hier ein Musteranschreiben zur Verfügung, in dem wesentliche Themen geklärt werden. Außerdem können Sie hiermit zu einem gemeinsamen Besuch mit den Eltern einladen, damit diese den Betrieb und Sie kennenlernen können und der Auszubildende sich mit der neuen Umgebung noch besser vertraut machen kann.
Für die Ausbildung eines jungen Menschen sind Ihre Mitarbeiter/-innen von besonderer Bedeutung. Als direkte Arbeitskollegen haben sie einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Jugendlichen. Umso wichtiger ist es, diese von Beginn an über die Neueinstellung zu informieren und sie mit in die Willkommenskultur zu integrieren. Hier finden Sie ein Musterschreiben, das Sie für die Information an Ihre Mitarbeiter nutzen können. Passen Sie es gerne an Ihre Gegebenheiten an und verändern Sie den Text oder fügen Sie beispielsweise ein Bild des neuen Auszubildenden ein.
Nutzen Sie die Feedbackgespräche mit Ihrem/Ihrer Auszubildenden, um auch selbst ein Feedback über die Ausbildung in Ihrem Betrieb zu bekommen. Teilen Sie zum Beispiel rechtzeitig vor dem Gespräch den Beurteilungsbogen des Betriebs an Ihre Auszubildenden aus und lassen ihn zur Vorbereitung ausfüllen. Nehmen Sie die Anregungen ernst und überlegen Sie gemeinsam mit dem/der Auszubildenden, ob diese umsetzbar bzw. veränderbar sind.
Regelmäßige Feedbackgespräche sind in der Mitarbeiterentwicklung ein entscheidendes Element. Besonders Auszubildende, die mitten in der beruflichen Entwicklung stehen, erhalten durch Ihre Rückmeldung grundlegende Hilfestellungen für ihr weiteres Berufsleben. Eine Beurteilung über das Verhalten und über die Entwicklung einer Person sollte wohlüberlegt sein. Dies benötigt Zeit in der Vorbereitung und ein strukturiertes Vorgehen. Da es im beruflichen Alltag oft schwierig ist, sich innerhalb kürzester Zeit einen Gesamtüberblick zu verschaffen, steht Ihnen hier eine Liste zur Verfügung, die Ihnen bei der Beurteilung des Azubis behilflich sein kann.
Alles für das Praktikum
Welche Fragen werden bei einem Vorstellungsgespräch für ein Praktikum idealerweise gestellt? Anregungen hierzu finden Sie in dem Leitfaden zum Vorstellungsgespräch für ein Praktikum.
Infobogen für den Praktikanten enthält alle erforderlichen Fakten, die er für den Start und während des Aufenthalts in Ihrem Betrieb benötigt. Halten Sie hier unter anderem Arbeitszeiten und Ansprechpartner fest und übermitteln Sie dieses Formular noch vor Praktikumsbeginn an Ihren Praktikanten/Ihre Praktikantin.
Ein Praktikum dient dem Praktikanten / der Praktikantin einen Beruf kennenzulernen und zu erfahren, wie die Ausbildung in diesem Berufsbild aussieht. Außerdem kann der Betrieb feststellen, ob der Praktikant auch ein potenzieller Auszubildender sein kann.
Diese Checkliste gibt Anregungen und Ideen, diese Anforderungen abzudecken. Keinesfalls sollte alles umgesetzt werden. Achten Sie auf die passenden Gelegenheiten.
Praktikumstagebuch ist ähnlich wie das Berichtsheft. Der Praktikant soll täglich seine Tätigkeiten notieren, überlegen, was er gelernt hat und welche Fragen er noch hat. Diese Stütze hilft dabei, das Praktikum nachhaltig zu gestalten. Zudem gewöhnt der potenzielle Auszubildende sich gleich zu Beginn daran, regelmäßig Berichte zu schreiben. Besprechen Sie regelmäßig die Berichte und gehen Sie auf die Fragen des Praktikanten ein.
Mithilfe des Feedbackbogens für den Praktikanten können Sie ermitteln, ob das Praktikum gelungen und Ihr Betrieb den Herausforderungen eines Praktikanten gewachsen ist. Zudem erfahren Sie über den Fragebogen, ob Sie einen potenziellen neuen Auszubildenden vor sich stehen haben.
Geben Sie diesen Bogen dem Praktikanten zum Ende seiner Praktikumszeit und lassen Sie ihm etwas Zeit und Raum, um diesen auszufüllen.
Ein Praktikum ist eine sinnvolle Maßnahme, den Beruf vorzustellen und geeignete Auszubildende zu finden. Hat ein Bewerber bereits ein Schülerpraktikum bei Ihnen gemacht, kann das schon eine Zeit her sein. Um auch bei mehreren Praktikanten den Überblick zu behalten, ist es hilfreich, diese Beurteilung während oder kurz nach dem Praktikum auszufüllen und zu verwahren. Zudem ist es eine gute Grundlage für ein Feedbackgespräch.
Das Praktikumszeugnis ist ein Dokument, das der/die Praktikant/-in zu seinen/ihren Bewerbungsunterlagen aufnehmen kann. Füllen Sie es aus, fügen Sie Ihr Firmenlogo ein und überreichen es dem Praktikanten am Ende des Praktikums. Nutzen Sie die Möglichkeit für ein gegenseitiges Feedback zum Überreichen des Praktikumszeugnisses für den Praktikanten / die Praktikantin.

