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Innenfarben Für jeden Einsatz das passende Produkt

Jeder Auftrag stellt seine ganz eigenen Anforderungen: Egal, ob es um höchste Oberflächengüte, Wirtschaftlichkeit, Gesundheitsverträglichkeit oder um Gestaltungsmöglichkeiten geht – Innendispersionen von Brillux punkten in jeder Situation. Auch bei der Farbtonvielfalt.

Der Produktassistent führt dabei schnell und gezielt zur passenden Innenfarbe für jedes Projekt! Welche Farbe entspricht den DIN-Kriterien stumpfmatt, Nassabriebbeständigkeit Klasse 1 und hat ein sehr gutes Deckvermögen? Oder welches Produkt gibt es in Trendweiß oder im Wunschfarbton über das Brillux Farbsystem? Antworten gibt der Produktassistent schnell und bequem.

Übrigens: Alle Brillux Dispersionen sind vollständig ohne Lösemittel rezeptiert. Das ist gut für den Menschen und für die Umwelt.

Für jeden Einsatz das passende Produkt

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Untergründe

Glatte Untergründe

Eine matte Beschichtung auf glattem Untergrund erfordert neben einer professionellen Untergrundvorbehandlung auch die richtige Schlussbeschichtung für ein optimales Ergebnis. Hochwertige Innendispersionen und passende Werkzeuge sorgen für absolut gleichmäßige, stumpfmatte Beschichtungen ohne zurückbleibende Rollenstruktur.

Farbwalzen mit sehr dichten, möglichst kurzflorigen Bezügen gewährleisten ein hochwertiges, glattes Oberflächenfinish – so wie die Polyamid-Farbwalze/-Kleinrolle 1314. Durch die sehr hohe Materialspeicherkapazität nimmt die Walze Farbe hervorragend auf und gibt sie anschließend absolut gleichmäßig ab. Besonders geeignet für die Verarbeitung von hochwertigen Innenfarben auf glatten Vlies-Wandbelägen.

Strukturierte Untergründe

Neben glatten Untergründen kommt im privaten oder gewerblichen Bereich auch Struktur an die Wand. Vor allem im Objektbereich – bei Neubauten von Bürogebäuden, Mehrfamilienhäusern oder Schulen – soll der Anstrich auf CreaGlas Gewebe oder neuer Brillux Raufaser auch wirtschaftlich sein.

Hier unterstützen die passenden Produkte von Brillux. Deckend in einem Arbeitsgang.

Wer es noch rationeller mag: Die Produkte können selbstverständlich auch im nebelarmen Airlessverfahren verarbeitet werden – mit einer Zeitersparnis von bis zu 30 Prozent.

Sensocryl ELF

Das Premium-Wandfinish

Sensocryl ELF spielt überall dort seine Stärken aus, wo andere Farben an ihre Grenzen stoßen.

Die Vorteile:

  • hohe Strapazier- und Reinigungsfähigkeit
  • Desinfektionsmittelbeständigkeit
  • hohe Deckkraft
  • sehr heller Weißfarbton
  • brillante Farbtöne
  • geringe Verschmutzungsneigung
  • perfekter Verlauf

 

Sensocryl ELF sorgt für erstklassige Oberflächenergebnisse – und das auch in intensiven Farbtönen. Das Ergebnis sind deutlich belastbarere Flächen als bei herkömmlichen Wandfarben. Ideal für Arztpraxen, Reinräume und Labore, Lagerstätten für Lebensmittel oder Hightech-Produkte und natürlich auch für private Wohnräume.

Eine perfekte Kombination!

Brillux CreaGlas Gewebe und Sensocryl ELF ergeben ein besonders strapazierfähiges Beschichtungssystem, das speziell für sensible Bereiche wie Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime etc. geeignet ist.

Nach DIN 4102 ist der Systemaufbau mit Sensocry ELF und CreaGlas Gewebe oder Relief 3490, gemäß Prüfzeugnis Nr. P-BWU03-I-16.55.144, B1, außerdem schwerentflammbar.

Vetrolux: Matte Intensivfarbtöne

Damit matt auch matt bleibt

Häufig wünschen Kunden stumpfmatte, intensive Farben für die individuelle Innenraumgestaltung. Sie möchten damit Akzente setzen oder Wände vollflächig gestalten.

Matte Beschichtungen hatten bislang jedoch einen visuellen Makel: Sobald der Anstrich mechanisch belastet wurde, zeigte sich der sogenannte „Schreibeffekt“. Ein Versuch, diese hellen Markierungen an der Oberfläche zu entfernen, verschlimmerte den Effekt meist noch.

Anders bei Vetrolux ELF 3100. Die Innenfarbe minimiert den Schreibeffekt, und die Flächen sehen lange schön aus.

Was ist die Ursache des "Schreibeffekts"?

Bei matten Beschichtungen liegen die Pigmente an der Oberfläche frei. Daher können sie bei mechanischer Belastung beschädigt und zerdrückt werden. Es bleiben weißlich glänzende Markierungen zurück, die "Schreibeffekte".

Vetrolux ELF 3100 enthält hochtransparente Funktionsfüllstoffe. Diese schützen die Pigmente zuverlässig vor einer Beschädigung. Der "Schreibeffekt" wird weitgehend reduziert.

Silikatfarben

Ganz ohne Nebenwirkungen

Silikat-Farben werden immer beliebter. Aufgrund ihrer hohen Alkalität benötigen sie keine Konservierungsmittel – und sind somit grundsätzlich für Allergiker geeignet.

Für die unterschiedlichsten Gestaltungswünsche: Silikat-Farben können über das Brillux Farbsystem getönt – oder allergikergeeignet mit dem Farbkonzentrat ELF 9018 abgetönt – werden. Auch beugen sie Schimmelpilz auf natürlichem Wege vor.

Volle Gestaltungsfreiheit

Ob in Schlafräumen, Bad oder Küche: Silikat-Produkte sind hoch wasserdampfdiffusionsfähig und bieten aufgrund der hohen Alkalität der Oberflächen einen natürlichen Schutz vor Algen und Pilzen. Ab sofort ist die stumpfmatte Silikat-Innenfarbe ELF 1806 zusätzlich in Intensivfarbtönen verfügbar und bietet noch mehr Gestaltungsfreiheit.

Schimmelschutz

Natürlich vorbeugen, wirksam bekämpfen

Die hohe Alkalität von Silikatprodukten schützt auf natürliche Weise vor Schimmelpilz und Algen. Da sie Wasser aufnehmen, bleibt der Untergrund weitgehend trocken – dem Schimmelpilz fehlt die lebensnotwendige Feuchtigkeit zur Ansiedlung.

Gegen Schimmelpilzbefall helfen wirkstoffhaltige Anstrichstoffe. Brillux empfiehlt dazu Schimmelschutz 930 – für den Einsatz im Wohnraum geprüft und zugelassen. Für den nachhaltigen Erfolg ist es jedoch wichtig, vor dem Anstrich die Ursache für den Schimmelpilzbefall zu finden und zu beseitigen.

Vorbeugung: Keine Chance für Schimmel durch richtiges Lüften und Heizen

Hierzu zählen Ecken, Wandflächen hinter Schränken oder Gardinen und ungedämmte Außenwände. Außerdem Zimmerecken an der Außenwand, Übergänge von der Außenwand zur Zimmerdecke und Fensterstürze als sogenannte Wärmebrücken.

Während undichte Fensterfugen früher für eine „Dauerbelüftung“ sorgten, garantieren heute fugendichte Fenster, dass keine teuer erzeugte Wärme – und damit auch Feuchtigkeit – nach draußen entweichen kann. Auch die Scheiben der Fenster wurden weiterentwickelt: Früher gab es Einfachglas, das zu kalten Scheiben führte, auf denen sich Schwitzwasser bildete, welches über die damals übliche Schwitzwasser-Sammelrinne in einem kleinen Röhrchen nach außen abgeleitet wurde. Bei Frost wurde das Schwitzwasser zu Eisblumen, die ebenfalls den Feuchtegehalt der Luft reduzierten. Die heute üblichen, doppelt oder sogar dreifach isolierverglasten Fenster dienen nicht länger als „Kondensatabscheider“. Aus diesem Grund ist es heute so wichtig, regelmäßig zu lüften, da nur so die angefallene Feuchtigkeit abgeführt wird.

Mehrmals täglich eine kurze Stoßlüftung. Hierzu werden Fenster und Türen je nach Außentemperatur für 2 bis 15 Minuten weit geöffnet – am besten unter Durchzug. Als Faustregel gilt: Bei Frost 2–3 Minuten, bei 0–5 °C ca. 5 Minuten, bei 5–10 °C für 5–10 Minuten und bei 10–15 °C für ca. 15 Minuten stoßlüften. Aus hygienischen Gründen ist ein 1/2–1-facher Luftwechsel pro Stunde notwendig. Fenster für längere Zeit "auf Kipp" stellen, bringt nichts, hierdurch gelangt permanent warme Luft nach draußen, die sich an der Außenwand niederschlägt. Für Bad und Küche gilt: Nach Duschen oder Kochen Fenster kurzzeitig weit öffnen, um Feuchtigkeit abzuführen, bzw. in der Küche die Dunstabzugshaube nutzen. Übrigens: Richtiges Lüften heißt, sich energieeffizient zu verhalten. Es verhindert ein Durchfeuchten der Außenwände von der Innenseite. Denn durchfeuchtete Wände sind unbedingt zu vermeiden, da sie die Heizenergie bis zu dreimal so schnell nach außen leiten.

Neben richtigem Lüften kommt es auch auf das richtige Heizverhalten an. Hierzu zählt, alle Räume ausreichend zu heizen, in Schlafräumen möglichst keine Temperaturen unter 16 °C zu haben, auch wenig bis nicht genutzte Räume geringfügig zu heizen und keine großflächigen Möbel direkt an kalte Außenwände zu stellen. Außerdem ist es ratsam, darauf zu achten, dass die Wandoberflächentemperatur in mäßig beheizten Räumen möglichst 15–17 °C nicht unterschreitet, was Raumtemperaturen von ca. 18 °C erfordert.

Isolierfarbe

Problemlöser ohne Lösemittel

Hartnäckige Nikotinablagerungen, abgetrocknete Wasserflecken oder Fett- und Rußflecken dies alles lässt sich im Innenraum mit der wasserverdünnbaren Isolierfarbe Aqualoma ELF 202 abdecken und sicher isolieren.

Nicht nur im Wohnbereich: Auch für verrauchte Räume in der Gastronomie, ölbelastete Flächen in Industriebereichen, Großküchen sowie für die Sanierung bei Brand- und Wasserschäden ist Aqualoma ELF 202 bestens geeignet.

Bei der Rezeptur wurde gänzlich auf Lösemittel verzichtet. Die Vorteile: Aqualoma ELF 202 ist besonders angenehm in der Verarbeitung, und die Räume können direkt nach der Renovierung wieder genutzt werden. Denn es liegt kein störender Lösemittelgeruch in der Luft.

Strukturbeschichtungen

Deckenflächen dekorativ gestalten

In lichtdurchfluteten Räumen kann die dekorative Gestaltung der Deckenflächen eine echte Herausforderung sein. Die Lichtsituation erschwert oft die Entscheidung, von welcher Richtung die Beklebung mit Raufaser oder anderen Geweben beginnen soll.

Die Lösung sind spezielle, Struktur gebende Beschichtungen auf Dispersionsbasis: Struktura ELF 914, Flüssige Raufaser ELF 902 und Latexplastik ELF 904. Für lebendige Oberflächen bei Raumdecken, zum Beispiel in Hotellobbys, Tagungsräumen oder großen Speisesälen.

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