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Frühlingstraße, Rosenheim

Ein gelungenes Zusammenspiel unterschiedlicher Bauarten

Bautafel

Standort Frühlingstraße 18, Rosenheim

Bauherr Ulrike Hinz, Rosenheim

Planung Hinz.architektur, Rosenheim

Farbentwurf Brillux Farbstudio München

Ausführung Georg Schmaus Malerbetrieb, Rosenheim

  • Das repräsentative, zweigeschossige Vorderhaus aus dem Jahr 1874 …

    Das repräsentative, zweigeschossige Vorderhaus aus dem Jahr 1874 …

  • … und das dazu 1972 errichtete Hinterhaus wurden im Jahr 2012 grundlegend saniert.

    … und das dazu 1972 errichtete Hinterhaus wurden im Jahr 2012 grundlegend saniert.

  • Durch ein gelungenes Farbkonzept sind Hinter- und Vorderhaus farblich miteinander verbunden. Hierfür wurden verschiedene abgestufte Grautöne verwendet.

    Durch ein gelungenes Farbkonzept sind Hinter- und Vorderhaus farblich miteinander verbunden. Hierfür wurden verschiedene abgestufte Grautöne verwendet.

  • Der spätklassizistische Charakter des Vorderhauses wurde durch Details wie Pilaster, Sockel, Gesimse und Traufzonen wiederhergestellt.

    Der spätklassizistische Charakter des Vorderhauses wurde durch Details wie Pilaster, Sockel, Gesimse und Traufzonen wiederhergestellt.

  • Das helle Holz der Haustür setzt sich deutlich vom einheitlichen Grau ab.

    Das helle Holz der Haustür setzt sich deutlich vom einheitlichen Grau ab.

  • Die Terrasse wurde mit gräulichem Holz gestaltet, welches mit der Fassade harmoniert.

    Die Terrasse wurde mit gräulichem Holz gestaltet, welches mit der Fassade harmoniert.

  • Große Fensterflächen lassen das Gebäude einladend wirken.

    Große Fensterflächen lassen das Gebäude einladend wirken.

  • Die Außeneinrichtung nimmt die Farbigkeit des Fassadenkonzeptes auf und rundet damit das Gesamtbild ab.

    Die Außeneinrichtung nimmt die Farbigkeit des Fassadenkonzeptes auf und rundet damit das Gesamtbild ab.

  • Die helle Fassade harmoniert hervorragend mit der dunklen Dachfarbe.

    Die helle Fassade harmoniert hervorragend mit der dunklen Dachfarbe.

Ein repräsentatives, zweigeschossiges Vorderhaus aus dem Jahr 1874 und ein Hinterhaus aus dem Jahr 1972 wurden ab 2012 grundlegend saniert. Im Zuge dieser Maßnahmen erhielt das Vorderhaus durch sorgfältig abgestufte und aufeinander abgestimmte Grautöne seinen einheitlichen spätklassizistischen Charakter zurück. Sockel, Gesimse und Traufzonen wurden dabei ebenso behutsam herausgearbeitet wie die Pilaster an den Gebäudeecken. Die hölzernen Klappläden im Obergeschoss setzen sich farblich deutlich von den Grautönen der Fassade ab. Ähnlich konsequent wurde versucht, das weniger ansehnliche Hinterhaus aus den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts über das Medium Farbe ensembleartig mit dem Altbau zu verbinden.

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