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Blücherstraße, Mönchengladbach

Ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude in Mönchengladbach.

Bautafel

Standort Blücherstraße 21b, 41061 Mönchengladbach

Bauherr MMC / Christian Schmitz

Planung Architekturbüro Dipl.-Ing. Reinhardt Sindermann, Mönchengladbach

Farbentwurf Brillux Farbstudio Ruhrgebiet

Ausführung Edgar Metzger Malermeister, Mönchengladbach

  • <p>Das historische Gebäude in Mönchengladbach zeigt mannigfaltige Spielarten der Architektur mit verschiedensten Formen und Dekorelementen.</p>

    Das historische Gebäude in Mönchengladbach zeigt mannigfaltige Spielarten der Architektur mit verschiedensten Formen und Dekorelementen.

  • <p>Eine angemessene, zurückhaltende&nbsp; und akzentuierte Farbigkeit im Spektrum von Weiß, zartem Gelb und Grau in verschiedensten Teilen der Fassade.</p>

    Eine angemessene, zurückhaltende  und akzentuierte Farbigkeit im Spektrum von Weiß, zartem Gelb und Grau in verschiedensten Teilen der Fassade.

  • <p>Die horizontale Gliederung im Sockel erfolgte in Grau.</p>

    Die horizontale Gliederung im Sockel erfolgte in Grau.

  • <p>Die verschiedenen Gebäudeabschnitte mit der jeweiligen vertikalen Fassadenornamentik wechseln zwischen Weiß und Gelb.</p>

    Die verschiedenen Gebäudeabschnitte mit der jeweiligen vertikalen Fassadenornamentik wechseln zwischen Weiß und Gelb.

  • <p>Damit ergibt sich insgesamt eine gelungene, farblich fein abgestimmte und nuancierte Fassadensanierung.</p>

    Damit ergibt sich insgesamt eine gelungene, farblich fein abgestimmte und nuancierte Fassadensanierung.

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Mönchengladbach wurde im Jahre 1900 erbaut. Also in jener Zeit, als sich auch in Deutschland der Jugendstil als eigene Stilrichtung ausprägte und somit unter anderem die Architektur beeinflusste. Der Jugendstil  war die Antwort auf den vorausgegangenen Historismus, der keinen einheitlichen Stil erschaffen hatte.

Das historische Gebäude in Mönchengladbach zeigt mannigfaltige Spielarten der Architektur mit verschiedensten Formen und Dekorelementen aus der Jahrhundertwende, zum Teil auch schon solche des Jugendstils. Und genau das galt es, als Zeugnis jener Zeit zu erhalten.

Die Antwort ist eine angemessene, zurückhaltende  und akzentuierte  Farbigkeit im Spektrum von Weiß, zartem Gelb und Grau in verschiedensten Teilen der Fassade. Die horizontale Gliederung im Sockel erfolgte in Grau, die verschiedenen Gebäudeabschnitte mit der jeweiligen vertikalen Fassadenornamentik wurden abwechselnd in Weiß und Gelb gestaltet. Damit ergibt sich insgesamt eine gelungene, farblich fein abgestimmte und nuancierte Fassadensanierung, die dem historischen Bestand angemessen Rechnung trägt.

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