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Crüwellstraße, Bielefeld

Baukörperliche und strukturelle Klarheit.

Bautafel

Standort Crüwellstraße 3, 33615 Bielefeld

Bauherr Dr. Brewitt – Dr. Dellbrügge GmbH & Co. KG Bielefeld

Planung brewittarchitektur Bielefeld

Ausführung Nattkemper & Brummel GmbH Bielefeld

  • <p>Die Fassade erhielt einen sandfarbenen Anstrich.</p>

    Die Fassade erhielt einen sandfarbenen Anstrich.

  • <p>Die überdimensionale Hausnummer aus Stahl stammt aus dem Jahre 1979.</p>

    Die überdimensionale Hausnummer aus Stahl stammt aus dem Jahre 1979.

  • <p>Geschosshohe Rankgitter verleihen dem Haus einen noblen Charakter.</p>

    Geschosshohe Rankgitter verleihen dem Haus einen noblen Charakter.

  • <p>Fenster und Türen wurden weiß und schwarz gestrichen.</p>

    Fenster und Türen wurden weiß und schwarz gestrichen.

  • <p>Die Sprossenfenster und hölzernen Bauteile des Wintergartens wurden aufwendig instand gesetzt.</p>

    Die Sprossenfenster und hölzernen Bauteile des Wintergartens wurden aufwendig instand gesetzt.

  • <p>Die Details im Wintergarten bereichern das Erscheinungsbild.</p>

    Die Details im Wintergarten bereichern das Erscheinungsbild.

  • <p>Die Sockelzone erhielt graubraune Farbtöne.</p>

    Die Sockelzone erhielt graubraune Farbtöne.

In ihrer baukörperlichen und strukturellen Klarheit erinnert die Altbauvilla durchaus an bekannte, prämoderne Bauten eines Otto Wagner oder Josef Hoffmann. Die Klarheit ähnlich prägnant herausarbeiten, ohne historische Befunde zu zerstören, war das Ziel dieser Sanierung, die sich nicht allein auf die Fassaden beschränkte. So bereichern auch Fenster, Fensterläden, Türen, Rankgitter und Wintergarten-Details das in sich stimmige Erscheinungsbild.

Bei der Farbwahl wurde auf die graubraunen Dachziegel und historischen Sandsteinelemente der Fassade Bezug genommen. Maler und Tischler konnten die alten Sprossenfenster sowie die hölzernen Bauteile des Wintergartens aufwendig instand setzen und farblich neu fassen. Fenster und Türen wurden weiß und schwarz gestrichen.

Die Fassade erhielt einen sandfarbenen, mineralischen Anstrich, welcher durch die graubraunen Farbtöne der Sockelzone und der Fensterläden akzentuiert wird.

Die klare, grafische Struktur der sorgfältig instand gesetzten, geschosshohen Rankgitter bestärkt den noblen Charakter des Hauses. Die gleichermaßen zurückhaltende wie stimmige Sanierung dieses baulichen Kleinods folgt der modernen Devise „less is more“. 

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