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Fetscherstraße, Dresden

Farbe stellt Harmonie wieder her.

Bautafel

Standort Fetscherstr. 72, 01307 Dresden

Bauherr Grahnert GbR Grundstücksgesellschaft Dresden

Planung SHP Architekten GmbH Dresden

Ausführung Malerfachbetrieb City Painter GmbH Ottendorf-Okrilla

  • <p>Die Farbigkeit des denkmalgeschützten Altbaus spiegelt sich nach der Sanierung erheblich prägnanter im benachbarten Neubau wider.</p>

    Die Farbigkeit des denkmalgeschützten Altbaus spiegelt sich nach der Sanierung erheblich prägnanter im benachbarten Neubau wider.

  • <p>Die Farbakzente lockern die strenge Fensteraufteilung des ursprünglichen Zustands deutlich auf.</p>

    Die Farbakzente lockern die strenge Fensteraufteilung des ursprünglichen Zustands deutlich auf.

  • <p>Die Energieeffizienz des jüngeren Traktes wurden durch das WDV-System und durch den Austausch der Fenster gesteigert.</p>

    Die Energieeffizienz des jüngeren Traktes wurden durch das WDV-System und durch den Austausch der Fenster gesteigert.

  • <p>Als Grundfarbe für den Neubau wurde das Schieferanthrazit des Klinkerbaus übernommen.</p>

    Als Grundfarbe für den Neubau wurde das Schieferanthrazit des Klinkerbaus übernommen.

  • <p>Die Gesamtwirkung des historisch stets zusammengehörenden Ensembles konnte durch das transformative Farbkonzept vorbildhaft wiederhergestellt werden.</p>

    Die Gesamtwirkung des historisch stets zusammengehörenden Ensembles konnte durch das transformative Farbkonzept vorbildhaft wiederhergestellt werden.

  • <p>Die Klinkerfarben Ziegelrot und Rotorange tauchen in den vertikalen Farbstreifen der Fensterbänder des sanierten Neubaus wieder auf.</p>

    Die Klinkerfarben Ziegelrot und Rotorange tauchen in den vertikalen Farbstreifen der Fensterbänder des sanierten Neubaus wieder auf.

Dieser Bürokomplex in Dresden besteht aus einem denkmalgeschützten Klinkerbau aus dem 19. Jahrhundert und einem Erweiterungstrakt aus den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts, dessen Fassade mit Waschbetonplatten verkleidet war und Fenster aus Stahl besaß. Da die Wärmedämmung völlig unzureichend war, wurde eine signifikante Verbesserung der Energieeffizienz des jüngeren Traktes erforderlich.

Zu den Sanierungsmaßnahmen gehörten die Ertüchtigung der Fassade durch den Austausch der Fenster sowie eine Wärmedämmung der Wandflächen mit einem WDV-System. Darüber hinaus sollte der Erweiterungsbau harmonischer an den Altbau angepasst werden. Als Grundfarbe für die Fassade des Neubaus wurde dabei das Schieferanthrazit vom Dach des Altbaus übernommen. Die Klinkerfarben Ziegelrot und Rotorange tauchen in den vertikalen Farbstreifen der Fensterbänder des sanierten Neubaus wieder auf. Diese Farbakzente lockern die strenge Fensteraufteilung des ursprünglichen Zustands deutlich auf. Somit spiegelt sich nach der Sanierung die Farbigkeit des denkmalgeschützten Altbaus erheblich prägnanter im benachbarten Neubau wider. Die unterschiedlichen Bauteile korrespondieren wieder miteinander und überwinden die Zäsur zwischen den zuvor ausgesprochen heterogen wirkenden Trakten. Mithilfe eines transformativen Farbkonzeptes konnte die Gesamtwirkung des historisch stets zusammengehörenden Ensembles vorbildhaft wiederhergestellt werden. 

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