Über den Dächern der Stadt
Brillux Homestory: Matthias
Über den Dächern der Stadt
Matthias ist viel unterwegs. Als MKG-Chirurg mit eigener Praxis in Koblenz lebt er eigentlich in Bonn – aber einmal pro Woche schläft er in seiner kleinen Zweitwohnung direkt über den Dächern der Stadt. 40 Quadratmeter, ein Altbau mit schrägen Wänden, charmanten Ecken und einem markanten Erker, der das Licht der Stadt einfängt. Ein Ort zum Ankommen, Abschalten, kurz Durchatmen zwischen Operationen, Beratungsgesprächen und Pendelstrecken.

„Ohne meinen Maler hätte ich das nie so umgesetzt. Ich hätte mich nicht getraut.“
Matthias
Eingangsbereich & Küche
Im Eingangsbereich überzeugt ein kräftiger Petrolton, der direkt auf die Farbgestaltung der Wohnung einstimmt. Die Küche leuchtet jetzt in einem intensiven Gelb, das morgens Energie schenkt und abends Wärme spendet. Es ist ein Ton, der Selbstbewusstsein ausstrahlt und den Raum größer wirken lässt, weil er Tiefe statt Flächigkeit erzeugt.

Und dann ist da der Erker – das Herzstück der Wohnung. Ein architektonisches Geschenk, das seinem Charakter nach Aufmerksamkeit verlangt. Statt ihn in die restlichen Wandfarben einzubinden, wurde er bewusst farblich abgesetzt. Das tiefe, elegante Blau wirkt wie ein Rahmen für die Aussicht und lenkt den Blick automatisch auf die Rundung. Es ist ein Ort, an dem Matthias abends sitzt, arbeitet und seinen Tag sortiert.
Wohn-, Arbeits- und Schlafbereich
Im kombinierten Wohn-, Arbeits- und Schlafbereich entschied sich Matthias gemeinsam mit seinem Maler für ein harmonisches Zusammenspiel aus warmen Greigetönen. Matte Oberflächen, weiche Übergänge, dezente Nuancen – eine Atmosphäre, die modern und strukturiert wirkt und zu den ausgewählten Designer-Stücken in der Wohnung passt. Genau die Balance, die Matthias nach einem langen OP-Tag braucht.

Genauso kuratiert wie die Farbtöne
Perfekt ergänzt wird das Farbkonzept durch hochwertige Einrichtungs-Schmuckstücke: USM-Regale in gedeckten Grüntönen, italienische Designersessel, bunte Vitra-Stühle, ausgewählte Leuchten und subtile Akzente wie der gelbe Lichtschalter auf dunkler Wand – ein mutiger Kontrast mit spielerischer Eleganz.

Jedes Mal, wenn er nach Koblenz fährt, den Schlüssel rumdreht und die Tür öffnet, fühlt es sich trotz der wenigen Quadratmeter groß an. Persönlich. Durchdacht. Modern. Ein Ort zum Leben – selbst wenn man nur einmal die Woche darin schläft.
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