„Viele Isoliergrundierungen sind für Roll- und Streichverfahren konzipiert. Für die Spritzapplikation geben Verarbeitende dann oft Wasser zu: Das Material wird zu dünn und läuft schneller ab“, sagt Johannes Gerdes, Produktmanager Lacke/Lasuren bei Brillux. „Unser neuer Airless Isoprimer füllt hier eine Lücke.“ Die Grundierung ist exakt auf das Airless- und AirCoat-Spritzverfahren eingestellt, lässt sich unverdünnt verarbeiten und bleibt auf dem Untergrund stabil.
Rationell im Spritzprozess
Weil der Airless Isoprimer ohne Wasserzugabe auskommt, entfällt ein Arbeitsschritt. Das reduziert Fehlerquellen bei der Einstellung und sorgt für gleichbleibende Verarbeitungseigenschaften. Ein weiterer Pluspunkt ist die zügige Trocknung: Die Grundierung ist schnell mit weißen oder hellen Schlussbeschichtungen überarbeitbar und beschleunigt so den gesamten Lackaufbau.
Im wasserbasierten Systemaufbau für Spritzapplikationen sorgt das Produkt für die absperrende Grundlage auf Holz. Darauf aufbauend lassen sich die weiteren Schichten zum Beispiel mit Hydro-PU-Spray Seidenmattlack 2188 oder im Außenbereich mit Lignodur FlexGuard 871 ausführen. Verarbeitende applizieren die Grundierung mit dem Spraypack 18 V Select 3344 oder leistungsstärkeren Airless-Geräten – je nach Objektgröße und Anforderungen an den Materialauftrag.
Die Grundierung ist diffusionsfähig und für innen und außen geeignet. Gleichzeitig wirkt sie kationisch isolierend und verhindert zuverlässig das Durchschlagen wasserlöslicher, verfärbender Holzinhaltsstoffe. Zudem bietet der Airless Isoprimer eine gute Haftung sowohl auf rohem Holz als auch auf tragfähigen Altbeschichtungen und verfügt über ein gutes Deckvermögen. Erhältlich ist das Produkt in 2,5- und 10-Liter-Gebinden.
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Quelle: Brillux



