Nach dem Seminar kennen Sie verschiedene Methoden der Untergrundprüfung und wie man diese baustellenüblich einsetzt. Sie können verschiedene Werkstoffe identifizieren und wissen, wie diese fachgerecht für die nachfolgende Beschichtung vorbereitet werden. Zudem lernen Sie, worauf es bei der Auswahl der richtigen Grundierung für den jeweiligen Untergrund ankommt.

Sicherer im Umgang mit Untergründen
Wie dauerhaft eine Beschichtung sein wird, hängt wesentlich von der Art und Qualität des Untergrunds ab. Die Prüfung jedes Untergrunds ist für das Endergebnis von Bedeutung. Welche Prüfung ist auf welchem Untergrund also sinnvoll und wichtig? Das BFS-Merkblatt Nr. 20 bildet hierfür eine solide Basis.
Details
- ZielgruppeBerufsschullehrende
- ThemaBerufsschullehrende
- Teilnehmerzahlmax. 12 Personen
- FormatSeminar
- Dauer1 Tag, 09:00–16:00 Uhr
- Teilnahmegebühr190,00 € zzgl. MwSt.
Lernziel
Inhalte
Untergründe erkennen und richtig einschätzen
- Holz, Beton, Mauerwerk, diverse Plattenwerkstoffe, Stahl, Zink, Kunststoffe usw.
Prüfung mit baustellenüblichen Methoden gemäß BFS-Merkblatt Nr. 20 „Beurteilung des Untergrundes für Beschichtungs- und Tapezierarbeiten, Maßnahmen zur Beseitigung von Schäden“
- Benetzungs- und Kratzproben
- Messung der Untergrundfeuchte
- Abrieb- und Abklopfprüfung, Augenscheinnahme
- Klebebandtest
- Alkalitätsprüfung (pH-Wert-Bestimmung)
- Erkennen von Altlackierungen
- Gitterschnittprüfung richtig anwenden
Mess- und Prüfgeräte kennenlernen und anwenden
- diverse Prüfwerkzeuge
- elektronische Messgeräte
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