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Technik und Details

Ob Neubau oder Renovierung, vom Einfamilienhaus bis zum Hochhaus  ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) ist immer nur so gut wie seine Details. Jedes System ist daher eine Komplettlösung mit perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten.

Bauphysik

Begriffserklärungen und Informationen für den Bauherrn

Für die Entwicklung und Bewertung spezieller Baukonstruktionen stehen eine Reihe technischer Hilfsmittel zur Verfügung. Wissenschaftliche Grundlagen zur Untersuchung von Bauwerksteilen liefert die klassische Bauphysik.

Sie finden hier einige Begriffserklärungen und Maßeinheiten, die für das Verständnis der bauphysikalischen Vorgänge in Verbindung mit Wärmdämm-Verbundsystemen und für die Festlegung des Systems erforderlich sind.

Kategorie

Erläuterung

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Wärmeschutz

Begriffe und Maßeinheiten für den Wärmeschutz, "Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit" für ausgewählte Baustoffe

5b01

Feuchteschutz

Begriffe und Maßeinheiten für den Feuchteschutz, "Wasserdampfdiffusionswiderstandszahlen µ" für ausgewählte Baustoffe

5b02

Schallschutz

Begriffe und Maßeinheiten für den Schallschutz, Einfluss von WDVS

5b03

Brandschutz

Grundlagen, Begriffe, brandschutzrelevante Verarbeitungsdetails

5b04

Windlasten

Ermittlung nach DIN 1055-4 zur Bestimmung erforderlicher Dübelmengen

5b05

Berechnungsservice

Für objektbezogene Berechnungen durch unsere Technische Beratung füllen Sie bitte das entsprechende Formular aus – handschriftlich oder am Bildschirm – und faxen es an die angegebene Nummer.

Thema

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U-Wert-Berechnung und Feuchteschutznachweis

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Schalldämm-Berechnung mit elastifizierten WDVS Hartschaum-Dämmplatten

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Schalldämm-Berechnung mit WDVS Mineralwolle-Dämmplatten

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Dübelmengen-Berechnung

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Zulassungen und Prüfnachweise

Dokumentenbeschreibung

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WDVS Qju Klebeschaum 3700 zur Verklebung von EPS-Hartschaum-Dämmplatten in WDV-Systemen

Z-33.9-913

Wärmedämm-Verbundsystem mit angeklebten WDVS Hartschaum-Dämmplatten

Z-33.41-255

Wärmedämm-Verbundsystem mit angeklebten und statisch relevant verdübelten WDVS Hartschaum-, Mineralwolle- und Lamellen-Dämmplatten

Z-33.43-257

Wärmedämm-Verbundsystem mit angeklebten Mineralwolle-Lamellen-Dämmplatten

Z-33.44-258

Wärmedämm-Verbundsystem mit angedübelten und angeklebten PU-Platten

Z-33.43-1249

Wärmedämm-Verbundsystem mit angeklebter keramischer Bekleidung

Z-33.46-1327

Wärmedämm-Verbundsystem mit angeklebten WDVS Hartschaum-Dämmplatten auf Plattenwerkstoffen im Holzbau

Z-33.47-865

Aufdopplung auf bestehende Wärmedämm-Verbundsysteme

Z-33.49-1117

Wärmedämm-Verbundsystem mit Schienenbefestigung, WDVS Hartschaum- und Mineralwolle-Dämmplatten

Z-33.42-256

Wärmedämm-Verbundsystem mit angeklebten PU-Platten "Wärmedämm-Verbundsystem PU"

Z-33.41-1248

Brillux PUR-Füllschaum 3555 als schwer entflammbarer Baustoff

pb70

Zertifikat nach DIN 18542-BG 1 für Brillux WDVS Dichtband 3796

pb33

Schlagregendichtheit mit Brillux WDVS Anschlussprofil Pro 3880

pb77

Schlagregendichtheit mit Brillux WDVS Gewebe-Anputzleiste 3707

pb78

Schlagregendichtheit mit Brillux WDVS Gewebe-Anputzleiste ZF 3820

pb19

Bestimmung des längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten bei Sockelschienen

pb58

Schlagregendichtheit mit TS-Gleitendstück 3800

pb79

Detailzeichnungen

Technische Zeichnungen unserer Wärmedämm-Verbundsysteme

Die WDVS Detailzeichnungen zeigen diverse Aufbausituationen innerhalb der Brillux WDV-Systeme unter Berücksichtigung der einzelnen Komponenten und verschiedener Einbauvarianten. Sie sollen dem Planer bzw. Verarbeiter dazu dienen, die Systeme gründlich planen und sicher (gebrauchstauglich, schlagregendicht usw.) verarbeiten zu können.

Standarddetails

101-110 Sockelabschluss im Bestand ohne Perimeterdämmung PDF DWG
101-120 Sockelabschluss im Bestand - Anschluss an nicht veränderte Bestandsbeläge PDF DWG
101-210 Sockelbereich bei vorspringender Fassadendämmung und Perimeter-Dämmung bis an das Fundament und Baugrund der Wassereinwirkungsklasse W1-E PDF DWG
101-211 Unterer Abschluss Perimeter-Dämmung bei Baugrund der Wassereinwirkungsklasse W1-E (max. bis 3 m unter Geländeoberkante) PDF DWG
101-220 Sockelbereich bei vorspringender Fassadendämmung und Anschluss an bauseitige Perimeterdämmung PDF DWG
101-230 Sockelbereich bei flächenbündiger Fassadendämmung und Anschluss an bauseitige Perimeterdämmung PDF DWG
101-310 Sockelbereich bei vorspringender Fassadendämmung mit geringer Einbindung und der Verwendung von Perimeter-Dämmplatten PDF DWG
101-320 Sockelbereich bei vorspringender Fassadendämmung und geringer Einbindung in das Erdreich PDF DWG
101-330 Sockelbereich bei vorspringender Fassadendämmung und geringer Einbindung in das Erdreich PDF DWG
101-340 Sockelbereich bei flächenbündiger Fassadendämmung und geringer Einbindung in das Erdreich PDF DWG
101-410 Sockelbereich bei vorspringender Fassadendämmung und geringer Einbindung in das Erdreich – mit Gehbelag PDF DWG
101-610 Sockelbereich im Fensterbereich mit Balkon-Austrittsbank PDF DWG
101-611 Sockelbereich im Fensterbereich mit Balkon-Austrittsbank und vorgelagerter Rinne PDF DWG
101-612 Sockelbereich im Fensterbereich mit Balkon-Austrittsbank - Alternative mit Thermo-Austrittsbank PDF DWG
2.1.1 Unterer Anschluss bei z.B. Balkonen, Terrassen und Loggien im wettergeschützten Außenbereich (Bestand) und Verwendung von Hartschaum PDF DWG
2.1.2 Unterer Anschluss bei z.B. Balkonen, Terrassen und Loggien im bewitterten Außenbereich oder bei Einsatz von Mineralwolledämmplatten (Bestand) PDF DWG
2.2.1 Unterer Abschluss bei z.B. Balkonen, Terrassen und Loggien mit neuem Fliesenbelag und WDVS - Sockelabschlussprofil PDF DWG
2.2.2 Unterer Anschluss bei z.B. Balkonen, Terrassen und Loggien mit bauseitiger Verblechung – Sockelabschlussprofil PDF DWG
2.3.1 Unterer Anschluss bei z.B. Balkonen und Terrassen – Sockel mit Sockelfliesen PDF DWG
2.4.1 Unterer Anschluss bei z.B. Balkonen, Terrassen und Loggien mit Hohlkehlenprofil im wettergeschützten Außenbereich (Bestand) und Verwendung von Hartschaum PDF DWG
2.4.2 Unterer Anschluss bei z.B. Balkonen, Terrassen und Loggien mit Hohlkehlenprofil im bewitterten Außenbereich und bei Einsatz von Mineralwolledämmplatten (Bestand) PDF DWG
2.5.2 Unterer Anschluss bei z.B. Balkonen, Terrassen und Loggien bei durchgängiger Sockelplatte und mit Hohlkehlenprofil PDF DWG
2.6.1 Anschluss an Balkon-Austrittsbank bei vorgesetzten Balkonen PDF DWG
3.1.1 Vertikaler Systemabschluss an Gebäude-Innenecken mit Sockelprofil (Bestand) PDF DWG
3.1.2 Vertikaler Systemabschluss an Gebäude-Innenecken mit Sockelabschlussprofil (Bestand) PDF DWG
3.2.1 Vertikaler Systemabschluss an Gebäude-Außenecken mit Putzabschlussprofil (Abschluss traufseitig, Bestand) PDF DWG
3.2.2 Vertikaler Systemabschluss an Gebäude-Außenecken (Bestand) PDF DWG
3.3.1 Abdeckung bei vorspringendem Dämmstoff PDF DWG
3.3.2 Abdeckung von Fassadenprofilen PDF DWG
3.4.1 Abdeckung von zweischaligem Mauerwerk PDF DWG
 
4.1.1 Untere Systemanschluss an geneigtes Dach PDF DWG
4.2.1 Unterer Systemanschluss an geneigtes Dach mit bauseitiger Blechverwahrung - Sockelprofil - PDF DWG
4.2.2 Unterer Systemanschluss an geneigtes Dach mit bauseitiger Blechverwahrung - Sockelabschlussprofil - PDF DWG
4.3.1 Untere Systemanschluss an Pultdach - Sockelprofil - PDF DWG
4.3.2 Unterer Systemanschluss an Pultdach - Sockelabschlussprofil - PDF DWG
4.3.3 Unterer Systemanschluss an Pultdach (Alternative) - Sockelabschlussprofil - PDF DWG
4.4.1 Unterer Systemabschluss an Flachdach - Sockelprofil - PDF DWG
4.4.2 Unterer Systemabschluss an Flachdach - Sockelabschlussprofil - PDF DWG
4.5.1 Oberer Systemanschluss an geneigtes Dach mit verkleideter Dachuntersicht PDF DWG
4.6.1 Oberer Systemanschluss an geneigtes Dach mit sichtbaren Dachbalken PDF DWG
4.7.1 Oberer Systemanschluss an geneigtes Dach mit Putzträgerplatte PDF DWG
4.8.1 Oberer Systemanschluss an geneigtes, belüftetes Dach PDF DWG
4.9.1 Oberer Systemabschluss an Flachdach PDF DWG
4.9.2 Oberer Systemabschluss an Flachdach PDF DWG
4.10.1 Unterer Systemanschluss an Ortgang mit Ortgangziegel PDF DWG
4.10.2 Unterer Systemanschluss an Ortgang mit Ortgangziegel und Holzwerkstoffplatte PDF DWG
4.10.3 Unterer Systemanschluss an Ortgang mit Verkleidung (Bestand) PDF DWG
4.10.4 Unterer Systemanschluss an Ortgang mit Verkleidung und Holzwerkstoffplatte PDF DWG
4.10.5 Unterer Systemanschluss an Ortgang mit Verkleidung und Holzwerkstoffplatte PDF DWG
 
 
5.1.1 Systemanschluss WDVS Fensterbank an fassadenbündige Fenster PDF DWG
5.1.2-1 Systemanschluss WDVS Fensterbank an zurückgesetzte Fenster PDF DWG
5.1.2-2 Systemanschluss WDVS Fensterbank (räumliche Darstellung) PDF DWG
5.1.3 Systemanschluss WDVS an Metallfensterbank auf Steinfensterbank PDF DWG
5.1.4 Systemanschluss WDVS an Steinfensterbank bei zurückgesetztem Fenster (geringe Schlagregenbeanspruchung) PDF DWG
5.1.5 Systemanschluss WDVS an Steinfensterbank bei zurückgesetztem Fenster PDF DWG
5.2.1 Systemanschluss an Fenster mit Laibungsdämmung und WDVS Dichtband PDF DWG
5.2.2 Systemanschluss an Fenster mit Laibungsdämmung und Gewebe-Anputzleiste PDF DWG
5.2.3 Systemanschluss an Fenster mit Rollladenführung (ausgeklinkt oder gekürzt) PDF DWG
5.2.4 Systemanschluss an Fenster mit Rollladenführung (seitlich) PDF DWG
5.2.5 Systemanschluss an fassadenbündige Fenster PDF DWG
5.3.1 Systemanschlüsse an vorgesetzte Fenster mit einer max. Verformung von +- 3 mm und der Verwendung von EPS-Hartschaumdämmplatten PDF DWG
5.3.2 Systemanschlüsse an vorgesetzte Fenster mit einer max. Verformung von +- 4 mm (mit Sockelabschlussprofil) PDF DWG
5.4.1 Sturzbereich mit WDVS Tropfkantenprofil PDF DWG
5.5.1 Systemabschluss im Sturzbereich mit überputzbarem, rohbaubündigem Rollladenkasten PDF DWG
5.6.1 Systemabschluss im Sturzbereich mit vorspringendem, überputzbarem Rollladenkasten PDF DWG
5.6.2 Systemabschluss im Sturzbereich mit vorspringendem Rollladenkasten und Wandschutzplatte mit Aufsteckprofil PDF DWG
5.6.3 Systemabschluss im Sturzbereich mit vorspringendem Rollladenkasten und Wandschutzplatte mit Anschlussprofil PDF DWG
5.7.1 Systemabschluss im Sturzbereich bei vorspringender Beschattungsanlage (<= 3 m Länge) und Wandschutzplatte mit Aufsteckprofil PDF DWG
5.7.2 Systemabschluss im Sturzbereich bei vorspringender Beschattungsanlage und Wandschutzplatte mit Sockelprofil mit zusätzlich aufgebrachter Dämmung PDF DWG
5.7.3 Systemabschluss im Sturzbereich bei vorspringender Beschattungsanlage und Wandschutzplatte mit zusätzlich aufgebrachter Dämmung PDF DWG
5.8.1 Systemabschluss im Sturzbereich mit vorspringendem Rollladenkasten, nicht flächenbündig PDF DWG
5.9.1 Anschluss Jalousiekasten (<= 3 m Länge) (thermisch entkoppelte Befestigung), Verwahrkasten PDF DWG
5.9.2 Systemabschluss im Sturzbereich bei Ausbildung mit WDVS Raffstorekasten MD PDF DWG
5.9.3 Systemabschluss im Sturzbereich bei Ausbildung mit WDVS Raffstorekasten PDF DWG
5.9.4 Systemabschluss im Sturzbereich bei Ausbildung mit einem überputzbarem Raffstoresystem PDF DWG
 
6.1.1 Vertikale Dehnungsfuge in der Fläche mit WDVS Dehnungsfugenprofil PDF DWG
6.2.1 Vertikale Dehnungsfuge in einer Innenecke mit WDVS Dehnungsfugenprofil PDF DWG
6.3.1 Horizontale Gleitlagerfuge mit WDVS Gleitlagerprofil PDF DWG
6.3.2 Horizontale Gleitlagerfuge mit wärmebrückenfreier Ausführung, in der Oberfläche versetzt PDF DWG
8.1.1 Befestigungen im WDV-System mit Montagedübel PDF DWG
8.2.1 Befestigungen im WDV-System mit PE Montagerondell PDF DWG
8.3.1 Montageelemente im WDV-System Elektrodoseneinsatz PDF DWG
8.4.1 Montageelemente im WDV-System Elektrodose Eldoline®-EPS PDF DWG
8.5.1 Befestigungen im WDV-System mit ZyRillo® Montagezylinder PDF DWG
8.6.1 Befestigungen im WDV-System mit EPS Montagezylinder / EPS Montagequader PDF DWG
8.7.1 Befestigungen im WDV-System mit PU Montagequader PDF DWG
8.8.1 Befestigungen im WDV-System mit Universalmontageplatte PDF DWG
8.9.1 Befestigungen im WDV-System mit Schwerlastkonsole SLK PDF DWG
8.10.1 Befestigungen im WDV-System mit Tragwinkel ECO-Fix G PDF DWG
8.11.1 Befestigungen im WDV-System mit Tragwinkel PDF DWG
8.12.1 Befestigungen im WDV-System mit Klobentragelement PDF DWG
9.1.1 Ausbildung WDVS Dübel-Rondell PDF DWG
9.1.2 Ausbildung WDVS Wandschutzplatte PDF DWG
9.1.3 Aufdopplung bestehendes WDVS PDF DWG

Keramische Beläge

KB 0.1 Systemaufbau mit keramischen Belägen PDF DWG
KB 1.1 Ausbildung bei zurückspringendem Sockel mit keramischen Belägen (mit Sockelprofil) PDF DWG
KB 1.2 Ausbildung bei zurückspringendem Sockel mit keramischen Belägen (mit Sockelabschlussprofil) PDF DWG
KB 1.3 Ausbildung Sockelanschluss bei keramischen Belägen bis unter GOK PDF DWG
KB 1.4 Ausbildung Sockelanschluss bei keramischen Belägen an Gehwegbelag PDF DWG
KB 3.1 Anschluss an angrenzende Bauteile mit keramischen Belägen (Bestand) PDF DWG
KB 3.2 Anschluss an angrenzende Bauteile mit keramischen Belägen (Bestand) – Alternative – PDF DWG
KB 3.3 Horizontaler Anschluss von keramischen Belägen an Putzbeschichtungen PDF DWG
KB 3.4 Horizontaler Anschluss von Putzbeschichtungen an keramische Beläge PDF DWG
KB 3.5 Vertikaler Anschluss von keramischen Belägen an Putzbeschichtungen PDF DWG
KB 3.6 Anschluss von keramischen Belägen an Putzbeschichtungen – Innenecke – PDF DWG
KB 3.7 Anschluss von keramischen Belägen an Putzbeschichtungen – Außenecke – PDF DWG
KB 4.1 Anschluss von keramischen Belägen an Attika PDF DWG
KB 4.2 Anschluss von keramischen Belägen an Ortgang PDF DWG
KB 4.3 Anschluss von keramischen Belägen an geneigtem Dach PDF DWG
KB 4.4 Anschluss von keramischen Belägen an geneigtem Dach mit Lüftungsprofil PDF DWG
KB 5.1 Systemanschluss von keramischen Belägen an WDVS Fensterbank (Brüstungsbereich) PDF DWG
KB 5.2 Systemabschluss von keramischen Belägen im Sturzbereich mit Rollladenkasten PDF DWG
KB 5.3 Systemanschluss von keramischen Belägen an Fenster mit Laibungsdämmung und Eckriemchen PDF DWG
KB 5.4 Systemanschluss von keramischen Belägen WDVS-Fensterbank (Leibungsbereich) PDF DWG
KB 5.5 Systemanschluss von keramischen Belägen an Fenster mit Eckriemchen PDF DWG
KB 5.6 Systemanschluss von keramischen Belägen an Fenster mit Eckriemchen PDF DWG
KB 6.1 Feldbegrenzungsfugen, nachträglich angelegt in der Fassadenfläche, bei keramischen Belägen PDF DWG
KB 6.2 Feldbegrenzungsfuge, nachträglich angelegt in der Fassadenfläche, bei keramischen Belägen
– alternative Ausführung –
PDF DWG
KB 6.3 Feldbegrenzungsfuge, nachträglich angelegt in der Fassadenfläche, bei keramischen Belägen
– alternative Ausführung –
PDF DWG
KB 6.4 Feldbegrenzungsfuge und Gebäudedehnfuge in der Fassadenfläche bei keramischen Belägen PDF DWG
KB 6.5 Feldbegrenzungsfuge an der Gebäudeecke bei keramischen Belägen und ausschließlich bei Verwendung von Polystyrol-Hartschaum-Dämmplatten PDF DWG
KB 6.6 Feldbegrenzungsfuge neben der Gebäudeecke bei keramischen Belägen mit Eckriemchen PDF DWG
KB 6.7 Feldbegrenzungsfuge neben der Gebäudeecke bei keramischen Belägen mit Eckriemchen
– alternative Ausführung –
PDF DWG
KB 6.8 Feldbegrenzungsfuge neben der Gebäudeecke bei keramischen Belägen mit Eckriemchen
– alternative Ausführung –
PDF DWG
KB 6.9 Vertikale Dehnungsfuge in einer Innenecke bei keramischen Belägen PDF DWG
KB 6.10 Vertikale Dehnungsfuge in einer Innenecke bei keramischen Belägen – alternative Ausführung – PDF DWG

Passivhausdetails

0.3.1 Systemanschluss an fassadenbündige Fenster PDF DWG
0.3.2 Systemanschluss an halb vorgesetzte Fenster PDF DWG
0.3.3 Systemanschluss an vorgesetzte Fenster PDF DWG
0.3.4 Angeschrägter Laibungsanschluss an vorgesetzte Fenster PDF DWG
0.4.1 Systemanschluss WDVS Fensterbank an fassadenbündige Fenster PDF DWG
0.4.2 Systemanschluss WDVS Fensterbank an halb vorgesetzte Fenster PDF DWG
0.4.3 Systemanschluss WDVS Fensterbank an vorgesetzte Fenster PDF DWG
0.5.1 Außenecke PDF DWG
0.5.2 Innenecke PDF DWG
0.6.1 Innenwand/Außenwand PDF DWG
0.6.2 Geschossdecke/Außenwand PDF DWG
0.7.1 Anschluss an Attika PDF DWG
0.7.2 Oberer Systemanschluss an geneigtes Dach PDF DWG
0.7.3 Oberer Systemanschluss an Ortgang mit Ortgangziegel PDF DWG

Leistungsbeschreibungen

LB-Manager

LB-Manager

Mit dem Brillux LB-Manager können Sie Leistungsbeschreibungen individuell und objektbezogen zusammenstellen.

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Dämmsysteme Fassade

Schön soll sie aussehen, die gedämmte Fassade. Individuell und einzigartig. Dazu bietet Brillux sechs perfekt abgestimmte WDV-Systeme.

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Fassadengestaltung

Ein WDV-System bedeutet Wärmedämmung und Langzeitschutz. Doch gehört es bei Brillux untrennbar mit attraktiver Fassadengestaltung zusammen.

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