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Cityloft, Haarlem

Qualität und einzigartiges Design

 

Bautafel

Standort Duvenvoordestraat 65, 2013AD Haarlem

Bauherr Mathijs van Diepen, Haarlem

Ausführung Woonwinkel ‘t Kooster, Bovenkarspel

  • Die lichte Atmosphäre im ersten Wohnabschnitt entsteht durch eine hellgraue Farb- und Materialstimmung.

    Die lichte Atmosphäre im ersten Wohnabschnitt entsteht durch eine hellgraue Farb- und Materialstimmung.

  • Am Eingang beginnt eine Abfolge von ineinanderfließenden Wohnbereichen, deren atmosphärischer Mittelpunkt als kommunikativer Ort mit Tisch und Herd gebildet wird.

    Am Eingang beginnt eine Abfolge von ineinanderfließenden Wohnbereichen, deren atmosphärischer Mittelpunkt als kommunikativer Ort mit Tisch und Herd gebildet wird.

  • Während der Betrachter noch in der stimmungsvollen Leichtigkeit des Eingangsbereiches verweilt, beginnt das Auge schon seine Wanderschaft in den graugrünen Abschnitt des Lofts.

    Während der Betrachter noch in der stimmungsvollen Leichtigkeit des Eingangsbereiches verweilt, beginnt das Auge schon seine Wanderschaft in den graugrünen Abschnitt des Lofts.

  • Die Farbe wirkt hier wie das Futteral eines Wohnkörpers, gebildet als Strukturcollage aus gespachtelten und lackierten Oberflächen.

    Die Farbe wirkt hier wie das Futteral eines Wohnkörpers, gebildet als Strukturcollage aus gespachtelten und lackierten Oberflächen.

  • Der Boden und die helle Gestaltung der Wände lassen den Eingangsbereich hell und einladend wirken.

    Der Boden und die helle Gestaltung der Wände lassen den Eingangsbereich hell und einladend wirken.

  • Bemerkenswerte Farbstimmungen und Oberflächenbearbeitungen bestimmen das Bild.

    Bemerkenswerte Farbstimmungen und Oberflächenbearbeitungen bestimmen das Bild.

  • Ein Blick in das modern eingerichtete Badezimmer.

    Ein Blick in das modern eingerichtete Badezimmer.

  • Glänzende, schwarzlackierte Tür- und Fensterelemente durchbrechen das Fassadenbild.

    Glänzende, schwarzlackierte Tür- und Fensterelemente durchbrechen das Fassadenbild.

In der westlichen Innenstadt von Haarlem steht ein Gebäude mit einer Hülle aus Ziegelstein und horizontal verlaufenden cremefarbenen Bänderungen. Glänzende, schwarzlackierte Tür- und Fensterelemente durchbrechen das Fassadenbild in den typischen Proportionen der Stadt und erlauben Einblicke in ein Loft, das sich als schmaler Riegel in die Tiefe des Gebäudes erstreckt. 

Am Eingang beginnt eine Abfolge von ineinanderfließenden Wohnbereichen, deren atmosphärischer Mittelpunkt als kommunikativer Ort mit Tisch und Herd gebildet wird. Die lichte Atmosphäre im ersten Wohnabschnitt entsteht durch eine hellgraue Farb- und Materialstimmung. Dabei findet die Textur des keramischen Bodenbelags ihr Pendant in der stuccoartigen Spachteloberfläche an den Wänden. Doch während der Betrachter noch in der stimmungsvollen Leichtigkeit des Eingangsbereiches verweilt, beginnt das Auge schon seine Wanderschaft in den graugrünen Abschnitt des Lofts. Die Farbe wirkt hier wie das Futteral eines Wohnkörpers, gebildet als Strukturcollage aus gespachtelten und lackierten Oberflächen. Seine Entsprechung findet dieser Raumabschnitt in dem profilierten graublauen Farbkörper auf der anderen Seite eines eingeschobenen Atriums. 

In diesem Interieur werden bemerkenswerte Farbstimmungen und Oberflächenbearbeitungen gezielt und meisterhaft eingesetzt. Bemerkenswert ist die Wirkung: Es entstehen Farbköper, die die Binnenstruktur des Lofts bilden und den Eindruck einer begehbaren Raumplastik entstehen lassen.

 

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