Passivbauweise in Harmonie mit alten Linden
Ein Studentenwohnheim, das um über 100 Jahre alte Linden herumkonzipiert wurde und das in Passivbauweise umgesetzt wurde.Die Fassade sollte durch ein helles, lebendiges Aussehen und die als Farbtupfer integrierten Fassadenplatten von allen Seiten ein Blickfang sein. Dieses Ziel wurde durch die Kombination verschiedener Gestaltungsmittel wie Klinkerriemchen, Farbigkeit, Putz und Fassadenplatten auf WDVS erreicht.Da es sich bei dem Erdgeschoss hauptsächlich um ein nicht beheiztes Geschoss für Pkws und Technik- sowie Fahrradräume handelt, besteht der Wandaufbau in diesem Bereich aus einem 40 Zentimeter dicken Porotonziegel und einem speziellen darauf abgestimmten Putz.



























































