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Einstufung von Titandioxid als "möglicherweise krebserzeugend"

Die EU-Kommission hat mit Wirkung zum 9. September 2021 beschlossen, das Weißpigment Titandioxid als "Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Menschen" einzustufen – entgegen der mehrheitlichen Meinung von Experten der Mitgliedsstaaten. Auch vom Verband der Lack- und Druckfarbenindustrie kommt Kritik.

Titandioxid ist ein sehr wichtiger branchenübergreifend eingesetzter Rohstoff, der unter anderem in Kosmetika, Zahnpasta und Kaugummi enthalten ist. Für die Produktion von u.a. Farben und Lacken wird der Stoff auch bei Brillux verwendet.

Als verantwortungsvolles Unternehmen gewährleistet Brillux seinen Mitarbeitern auch heute schon die sichere Verwendung von Titandioxid und anderen pulverförmigen Stoffen durch die Einhaltung der Staubgrenzwerte und gesetzlich vorgeschriebenen Gesundheits- und Arbeitsschutzstandards.

Auch für Brillux Kunden gibt es durch die neue Kennzeichnungspflicht bei der Verarbeitung der Produkte keine Änderungen. Wie gewohnt sollten sie auch weiterhin die üblichen Arbeitsschutzmaßnahmen einhalten (fachgerechte Arbeitskleidung, Atemschutzmasken bei der Sprühanwendung, etc.).