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Friedensstraße, Schwerte

Der bunte Klebestreifen.

Bautafel

Standort Friedensstraße 40, 58239 Schwerte

Bauherr Carmen Broer, Schwerte

Farbentwurf Brillux Farbstudio Ruhrgebiet

Ausführung Malermeister Torsten Broer, Schwerte

  • <p>Die Lösung, die hier mit einem bunten Streifen gefunden wurde – quer über das oberste Geschoss als Gebäudebegrenzung &quot;geklebt&quot; –, biedert sich nicht und niemandem an, steht außerhalb jeglicher Diskussion um richtig oder falsch, passt aber insgesamt und irgendwie doch.</p>

    Die Lösung, die hier mit einem bunten Streifen gefunden wurde – quer über das oberste Geschoss als Gebäudebegrenzung "geklebt" –, biedert sich nicht und niemandem an, steht außerhalb jeglicher Diskussion um richtig oder falsch, passt aber insgesamt und irgendwie doch.

  • <p>Farbentwurf aus dem Brillux Farbstudio Ruhrgebiet.</p>

    Farbentwurf aus dem Brillux Farbstudio Ruhrgebiet.

  • <p>Nach der Sanierung zeigt sich die auffällige farbige Fassadengestaltung.</p>

    Nach der Sanierung zeigt sich die auffällige farbige Fassadengestaltung.

  • <p>Brillux Scala Farbtöne: 12.18.12, 24.15.15, 15.12.03, 99.00.21, 36.09.24, 99.00.03, 69.09.24, 69.18.09.</p>

    Brillux Scala Farbtöne: 12.18.12, 24.15.15, 15.12.03, 99.00.21, 36.09.24, 99.00.03, 69.09.24, 69.18.09.

  • <p>Die Sockel der Gebäude sind in Grau gehalten.</p>

    Die Sockel der Gebäude sind in Grau gehalten.

  • <p>Auch die Straßenseite ist ein echter Eye-Catcher.</p>

    Auch die Straßenseite ist ein echter Eye-Catcher.

  • <p>Die Detailansicht zeigt die hervorragende handwerkliche Ausführung.</p>

    Die Detailansicht zeigt die hervorragende handwerkliche Ausführung.

  • <p>Detailansicht der Dachgiebel.</p>

    Detailansicht der Dachgiebel.

  • <p>Der graue und alte Hinterhof bekam durch die Farbgestaltung ein ganz neues „Gesicht“.</p>

    Der graue und alte Hinterhof bekam durch die Farbgestaltung ein ganz neues „Gesicht“.

Das Ensemble aus Wohngebäuden, Lagerräumen und Garagen zeigt eine bauliche Situation, die überall in deutschen Innenstädten vorzufinden ist: ein finsterer, unattraktiver Hinterhof, optisch in den letzten Jahren vernachlässigt.

Was jetzt tun? Der Plan sah eine auffällige farbige Fassadengestaltung vor. Bei der Umsetzung wurde klugerweise gar nicht erst versucht, auf die Vorgaben durch die Architektur einzugehen, indem z. B. das Wohngebäude eine Behandlung entsprechend seines Baujahres 1889 erfährt oder nach einer farbharmonischen Lösung für die verschiedenen Bauformen gesucht wird, die nur übergestülpt oder aufgesetzt wirken kann.

Die Lösung, die hier mit einem bunten Streifen gefunden wurde – quer über das oberste Geschoss als Gebäudebegrenzung "geklebt" –, biedert sich nicht und niemandem an, steht außerhalb jeglicher Diskussion um richtig oder falsch, passt aber insgesamt und irgendwie doch.

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