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Rimbertweg, Hamburg

Deutliche horizontale Gliederung und ein modernes Farbkonzept bringt Eleganz.

Bautafel

Standort Rimbertweg 21, 22529 Hamburg

Bauherr Baugenossenschaft der Buchdrucker eG Hamburg

Farbentwurf Brillux Farbstudio Hamburg

Ausführung Preusse Baubetriebe GmbH Hamburg

  • <p>Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck</p>

    Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck

  • <p>Bestandsaufnahme des Objektes Rimbertweg vor der Renovierung</p>

    Bestandsaufnahme des Objektes Rimbertweg vor der Renovierung

  • <p>Farbentwurf aus dem Brillux Farbstudio in Hamburg</p>

    Farbentwurf aus dem Brillux Farbstudio in Hamburg

  • <p>Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck.</p>

    Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck.

  • <p>Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck.</p>

    Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck.

  • <p>Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck.</p>

    Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck.

  • <p>Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck.</p>

    Die horizontale Gliederung des vormals schwerfällig wirkenden Hochhauses kommt in vielen durchdachten Absetzungen bis hin zu subtilen Linien zum Ausdruck.

Kein grauer Klotz stand hier vor der Sanierung auf der grünen Wiese – dafür aber ein nicht minder massig wirkender 9-Geschosser in schweren Erdtönen. Der neue Entwurf setzte auf eine wesentlich leichtere und elegantere Farbigkeit und Materialwahl – und auf eine deutliche horizontale Gliederung, die die eigentliche Höhe optisch reduziert und das Gebäude nun stimmiger in die niedrigere Umgebungsbebauung einfügt.

Die wesentlichen Gestaltungsmittel: Im Bereich der aufstrebenden vertikalen Fassadenflächen wurde im unteren Bereich eine Klinkerfläche aufgenommen. Diese betont den Schnittpunkt der ursprünglich vertikalen Struktur und der neuen angestrebten horizontalen Struktur in den unteren drei Geschossen. Sie werden durch einen dunkleren Farbton zusammengefasst und durch die Klinkerflächen hervorgehoben.

Insgesamt wurde eine etwas dezentere Farbigkeit angestrebt, da das Gebäude in einer rückwärtigen Lage steht und optisch nicht zu stark dominieren sollte. Die Grundfassadenfarbe ist daher ein heller Vanilleton, der mit einem warmen Graubraunton abgesetzt wurde. Im Gegensatz dazu wurden die Balkone mit einem Kalt-warm- und Hell-dunkel-Kontrast differenziert.

Besonderheit: Die Farbflächen der Absetzungen sind nicht flächig gestrichen, sondern durch angedeutete Fugen unterteilt. Unten sind die hellen Streifen geschossweise aufgebracht. Weiter oben werden jeweils drei Geschosse von einer Fuge gegliedert. Auch damit wird das Ziel erreicht, alle großen Flächen auf- und damit die großen Maßstäbe des Gebäudes wohltuend zu unterbrechen.

Über dieses Objekt wurde in der Fachzeitschrift ausbau+fassade berichtet: Artikel ansehen (PDF)

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