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Dompalais, Erfurt

Bürogebäude mit Blick auf den Domberg.

 

 

Bautafel

Standort Peterstraße 3, 99084 Erfurt

Bauherr Kühn Immobilien GmbH, Erfurt

Planung HOFFMANN.SEIFERT.PARTNER architekten ingenieure, Erfurt

Ausführung Thorsten Aderhold Malermeister, Erfurt

  • <p>Das Dompalais stellt den Übergang von der historischen Bebauung zu den Neubauten her und vermittelt in Höhe und Aussehen.</p>

    Das Dompalais stellt den Übergang von der historischen Bebauung zu den Neubauten her und vermittelt in Höhe und Aussehen.

  • <p>Die Fenster erhalten als Reminiszenz an den benachbarten Dom Fensterbekleidungen und Gesimse aus Seeberger Sandstein.</p>

    Die Fenster erhalten als Reminiszenz an den benachbarten Dom Fensterbekleidungen und Gesimse aus Seeberger Sandstein.

  • <p>Der gelbliche Farbton korrespondiert dabei mit der geputzten Fassade in gebrochenem Weiß und den anthrazitfarbenen Holzfenstern.</p>

    Der gelbliche Farbton korrespondiert dabei mit der geputzten Fassade in gebrochenem Weiß und den anthrazitfarbenen Holzfenstern.

  • <p>Das Gebäude hat eine Lochfassade erhalten, die in einem gleichmäßigen, klassischen Rhythmus aufgeteilt ist.</p>

    Das Gebäude hat eine Lochfassade erhalten, die in einem gleichmäßigen, klassischen Rhythmus aufgeteilt ist.

  • <p>Der zentrale Eingang zu dem 4-geschossigen Gebäude.</p>

    Der zentrale Eingang zu dem 4-geschossigen Gebäude.

  • <p>Drei Etagen sind für eine Büronutzung vorgesehen.</p>

    Drei Etagen sind für eine Büronutzung vorgesehen.

  • <p>An seiner Längsseite, am Walkstrom gelegen, befindet sich der Nebeneingang, der zur direkten Erschließung der Mieteinheit Erdgeschoss genutzt werden kann.</p>

    An seiner Längsseite, am Walkstrom gelegen, befindet sich der Nebeneingang, der zur direkten Erschließung der Mieteinheit Erdgeschoss genutzt werden kann.

  • <p>Der Neubau des Bürogebäudes in direkter Nachbarschaft zum Mariendom Erfurts bildet den Schlussstein für die Neuordnung des ehemals industriell geprägten Stadtteils Brühl.</p>

    Der Neubau des Bürogebäudes in direkter Nachbarschaft zum Mariendom Erfurts bildet den Schlussstein für die Neuordnung des ehemals industriell geprägten Stadtteils Brühl.

  • <p>Rund um den Conference-Bereich verläuft eine Terrasse, von der Sie einen atemberaubenden Blick auf Dom und St.-Severi-Kirche genießen.</p>

    Rund um den Conference-Bereich verläuft eine Terrasse, von der Sie einen atemberaubenden Blick auf Dom und St.-Severi-Kirche genießen.

Der Neubau des Bürogebäudes in direkter Nachbarschaft zum Mariendom Erfurts bildet den Schlussstein für die Neuordnung des ehemals industriell geprägten Stadtteils Brühl. Es stellt den Übergang von der historischen Bebauung zu den Neubauten her und vermittelt in Höhe und Aussehen. Das Gebäude erhält eine Lochfassade, die in einem gleichmäßigen, klassischen Rhythmus aufgeteilt ist. Die Fenster erhalten als Reminiszenz an den benachbarten Dom Fensterbekleidungen und Gesimse aus Seeberger Sandstein. Der gelbliche Farbton korrespondiert dabei mit der geputzten Fassade in gebrochenem Weiß und den anthrazitfarbenen Holzfenstern. Über einen zentralen Eingang wird das 4-geschossige Gebäude von der Platzseite aus erschlossen. An seiner Längsseite, am Walkstrom gelegen, befindet sich der Nebeneingang, der zur direkten Erschließung der Mieteinheit Erdgeschoss genutzt werden kann.

Drei Etagen sind für eine Büronutzung vorgesehen. Sie sind mit Großraum-, Kombi- und Zellenbüros ausgestattet und verfügen jeweils über einen eigenen Konferenzraum. Im Staffelgeschoss befindet sich das auch für Besucher zur Verfügung stehende Konferenzzentrum. Mobiltrennwände und eine Profiküche ermöglichen eine flexible Nutzung mit Blick auf den Domberg.

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