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KITAG CINEMAS Cinedome, Muri bei Bern

Wie im Film.

Bautafel

Standort Feldstrasse 32, 3074 Muri bei Bern, Schweiz

Bauherr KITAG Kino-Theater AG, Zürich

Planung meierpartner architekten ag, Wetzikon und Holzer Kobler Architekturen GmbH, Zürich

Ausführung Gerd Mair AG, Thalwil

  • <p>Bereits von außen fällt das Kino ins Auge und weckt das Interesse der Passanten.</p>

    Bereits von außen fällt das Kino ins Auge und weckt das Interesse der Passanten.

  • <p>Der Eingangsbereich gleicht dem eines Hotels, schon hier soll man entspannen können.</p>

    Der Eingangsbereich gleicht dem eines Hotels, schon hier soll man entspannen können.

  • <p>Die Verkaufsebene nach dem Duty-free-Shop-Prinzip – für einen ruhigen Weg in den Kinosaal.</p>

    Die Verkaufsebene nach dem Duty-free-Shop-Prinzip – für einen ruhigen Weg in den Kinosaal.

  • <p>Durch die im Stockwerk darüber liegende Saalschräge öffnet sich der Raum, der so viel mehr ist als nur ein Vorraum.</p>

    Durch die im Stockwerk darüber liegende Saalschräge öffnet sich der Raum, der so viel mehr ist als nur ein Vorraum.

  • <p>Die Freitreppe, die den letzten Aufbruch Richtung „ein paar Stunden eine andere Welt“ symbolisiert.</p>

    Die Freitreppe, die den letzten Aufbruch Richtung „ein paar Stunden eine andere Welt“ symbolisiert.

  • <p>Nach dem freundlichen Empfang und der klaren Wegeführung erreicht der Besucher entspannt den Kinosaal.</p>

    Nach dem freundlichen Empfang und der klaren Wegeführung erreicht der Besucher entspannt den Kinosaal.

Hier wird ein Kinobesuch zu einem Erlebnis der anderen Art, und zwar zu einem stilvollen. Die aufwendige Freitreppe verspricht ein „Sehen“ und „Gesehen werden“, sie führt die Besucher Richtung Kinosäle und ist das komplexeste Bauteil innerhalb des Gebäudes. Das Ziel der Architektur ist es, einen Wiedererkennungswert zu haben und die Besucher zu begeistern.

Betritt man von außen den eher niedrigen Eingangsbereich weitet sich schon bald der Blick, durch die im Stockwerk darüber liegenden Saalschrägen öffnet sich der Raum, der so viel mehr ist als ein Vorraum. Hier wird schon das Verweilen zum Erlebnis. Die Verkaufsebene ist nach dem Prinzip eines Duty-free-Shops gestaltet worden, die Besucher flanieren durch die Verkaufsebene, sammeln Naschzeug und Getränke ein und gelangen ohne nennenswerte Schlangenbildung zu den Kinosälen.

Die sensible Gestaltung der Deckenbereiche, in denen Schattenfugen und Leuchten unter herausgearbeiteten Absätzen sichtbar werden, nimmt in ihrer Ausführung den Dialog auf mit dem hölzernen Boden und den bronzefarbenen Wänden, wie auch mit der schillernden Treppe.

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