Nach oben scrollen

Hotel Sans Souci, Wien

Komfort und Behaglichkeit. 

Bautafel

Standort Museumstraße 1, 1070 Wien

Bauherr Hotel Sans Soucix Wien

Planung A2K Architektenx Wien

Ausführung Das Malerhandwerk–Rudolf Parzl e.U.x Altenmarkt

  • <p>Die Bar changiert zwischen barocker Opulenz und vertrauter Gemütlichkeit.</p>

    Die Bar changiert zwischen barocker Opulenz und vertrauter Gemütlichkeit.

  • <p>Das Restaurant strahlt abends eine elegante Clubatmosphäre aus, die die Außenwelt vergessen lässt.</p>

    Das Restaurant strahlt abends eine elegante Clubatmosphäre aus, die die Außenwelt vergessen lässt.

  • <p>Das Spa ist bis in den Pool-Bereich mit Holz vertäfelt.</p>

    Das Spa ist bis in den Pool-Bereich mit Holz vertäfelt.

  • <p>Das stilistisch unterschiedliche Mobiliar harmoniert farblich miteinander, nur der Teppich bekennt dezent Farbe.</p>

    Das stilistisch unterschiedliche Mobiliar harmoniert farblich miteinander, nur der Teppich bekennt dezent Farbe.

  • <p>Das Farbkonzept in den Zimmern besteht aus drei Farbtönen: Hellweiß, Mittelweiß und Dunkelweiß.</p>

    Das Farbkonzept in den Zimmern besteht aus drei Farbtönen: Hellweiß, Mittelweiß und Dunkelweiß.

  • <p>Die stilvolle Lobby empfängt mit informellen Sitzgelegenheiten.</p>

    Die stilvolle Lobby empfängt mit informellen Sitzgelegenheiten.

  • <p>Das Hotel setzt Maßstäbe für alle zukünftigen Herbergen in Wien.</p>

    Das Hotel setzt Maßstäbe für alle zukünftigen Herbergen in Wien.

  • <p>Die schwarzen Bäder in den Mastersuiten wurden mit der venezianischen Spachteltechnik Stucco gestaltet.</p>

    Die schwarzen Bäder in den Mastersuiten wurden mit der venezianischen Spachteltechnik Stucco gestaltet.

  • <p>Blick in eines der insgesamt 63 Zimmer, deren Gestaltung durch verschiedene Weiß- und Brauntöne überzeugt.</p>

    Blick in eines der insgesamt 63 Zimmer, deren Gestaltung durch verschiedene Weiß- und Brauntöne überzeugt.

  • <p>Das alte Grandhotel erstrahlt in neuem Glanz.</p>

    Das alte Grandhotel erstrahlt in neuem Glanz.

Das einstige Grandhotel war zur Wiener Weltausstellung 1873 errichtet worden und stand nach jahrzehntelanger Büronutzung neun Jahre leer, worunter die Substanz empfindlich gelitten hatte. Doch nicht allein die notwendige Stabilisierung des Mauerwerks oder die Ertüchtigung für die Erdbebensicherheit machten aus dem Umbau ein hochkomplexes Bauvorhaben. Im Untergeschoss wurde ein Spa-Bereich mit großem Pool eingebaut und darunter ein vollkommen neues Untergeschoss für Tiefgarage und Technik ausgegraben. In dem komplett kernsanierten Komplex stehen nun 63 Zimmer und Suiten und 15 Eigentumswohnungen zur Verfügung.

Hoteliers im Fünf-Sterne-Segment stellen höchste Ansprüche an die Arbeit des Malers eine Aufgabe, der sich die Firma „Das MalerhandwerkRudolf Parzl“ aus Altenmarkt an der Triesting mit Know-how und Leidenschaft annahm.

Ob Hotelgast oder Wohnungsbesitzer: Der Weg in die privaten Räume führt für jeden durch die Lobby. Sie wurde als zentrale Rotunde angelegt. Nicht nur der mit Intarsien ausgelegte Marmorfußboden und der Grundriss sollen an das Pantheon erinnern. Der riesige Kronleuchter in der ebenfalls runden Deckenöffnung mit Oberlicht verstärkt diesen Eindruck. Auf den gewölbten Wänden mit ihren abgerundeten Nischen konnten die Maler eine erste Kostprobe ihres Könnens abgeben. Dabei kam Creativ Algantico 70 zum Einsatz. Diese lösemittelfreie Dekospachtelmasse auf Kalkbasis enthält zusätzlich Marmormehl. Ihr changierender Glanzgrad, hier in Blau- und Grautönen ausgearbeitet, verbindet sich sehenswert mit der Boden- und Lichtsituation.

Ein ebenfalls aufwendiges Werk war das großflächige Aufbringen von Stucco in den Bädern der Suiten. Für die traditionelle Glättetechnik wurde das Produkt Creativ Algantico 70 verwendet, wobei Brillux bei der Suche nach dem gewünschten Farbton unterstützte.

Mit seinen 20 Metern schlägt der Pool des Sans Souci die meisten Hotelschwimmbecken um Längen. Die Anforderung war das einwandfreie Glätten des Gewölbes über dem Schwimmbecken, sodass es dem geplanten flachen Lichteinfall genügte. Der hochfeine Putz, kombiniert mit einer besonders leistungsfähigen Schlussbeschichtung auf rund 150 Quadratmetern, kommt sowohl mit den architektonischen Gegebenheiten wie mit der anspruchsvollen Beleuchtung klar. Die Decke wurde mit der Innendispersion Superlux ELF 3000 gestrichen, die aufgrund ihres matten Erscheinungsbildes auch bei Streiflicht eine perfekte Oberfläche bietet. Im restlichen Spa- und Fitnessbereich erhielten die Wände einen Anstrich mit Dolomit ELF 900. Hier waren es die hohe Deckkraft und der erstklassige Verlauf, die für dieses Brillux Produkt sprachen.

Die Hotelmitarbeiter und natürlich die Gäste fühlen sich wohl und sind bezaubert von dem ausgefallenen Ambiente. Das Hotel wird derzeit mit 9,4 von 10 möglichen Notenpunkten als das Beste in Wien bewertet – und das nicht einmal ein halbes Jahr nach seiner offiziellen Eröffnung. 

Verwendete Produkte