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Kösters Hof, Witten

Von den 60er-Jahren in die heutige Zeit.

Bautafel

Standort Kösters Hof 1,3,5 58454 Witten

Bauherr Siedlungsgesellschaft Witten mbH, Witten

Farbentwurf Brillux Farbstudio Ruhrgebiet

Ausführung Malermeister Michael Kiwall GmbH & Co. KG, Dortmund

  • <p>Der gesamte Baukörper wurde verputzt, weiß gestrichen und zur Unterscheidung der mehrspännigen Gebäude wurden gliedernde Elemente farbig gestaltet.</p>

    Der gesamte Baukörper wurde verputzt, weiß gestrichen und zur Unterscheidung der mehrspännigen Gebäude wurden gliedernde Elemente farbig gestaltet.

  • <p>Die Balkone wurden wie die gliedernden Elemente an der Vorderseite ebenfalls farbig gestaltet.</p>

    Die Balkone wurden wie die gliedernden Elemente an der Vorderseite ebenfalls farbig gestaltet.

  • <p>Die einst unspektakuläre Brot-und-Butter-Architektur wurde absolut stimmig saniert.</p>

    Die einst unspektakuläre Brot-und-Butter-Architektur wurde absolut stimmig saniert.

  • <p>Der hell gestaltete Eingangsbereich lässt nicht mehr an die ockerfarbenen Verblender erinnern. </p>

    Der hell gestaltete Eingangsbereich lässt nicht mehr an die ockerfarbenen Verblender erinnern.

Wie ein Gebäudebestand aus den 60er-Jahren mit der für damalige Mehrfamilienhäuser typischen unspektakulären Brot-und-Butter-Architektur in energetischer Hinsicht und durch sparsame optische Maßnahmen absolut stimmig in die heutige Zeit überführt werden kann, zeigt die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern der Siedlungsgesellschaft Witten. Die Fassade war ursprünglich rot verputzt, die gliedernden Elemente wie der Sockel, die Balkonbrüstungen sowie der aus der Fassadenebene hervortretende Eingangs- und Treppenhausbereich waren mit ockerfarbenen Verblendern abgesetzt. Mit der energetischen Sanierung wurde der gesamte Baukörper verputzt und weiß gestrichen, einzig die gliedernden Elemente wurden zur Individualisierung und Unterscheidung der mehrspännigen Gebäude farbig gestaltet.

Zudem wurden die in der damaligen Zeit gebräuchlichen Glasbausteine zur natürlichen Belichtung des Treppenhauses durch Fensterelemente ersetzt. So gelang eine Auffrischung der Architektur, die weder kaputtsaniert noch anbiedernd modern wirkt.

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